Das wollte ich auch gerade sagen. Es fährt ja keiner hier zur ETC. Turniere sind Freunde treffen, bissel würfeln, am Ende mit dem Ergebnis zufrieden sein und sich verbessern.
Vergesslichkeit beim Spiel ,oder was lasst ihr noch zu?
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Erstmal danke für das feedback,glaube so kristallisiert sich für mich heraus wie ich das in zukunft handhaben werde.
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@Merrhok Ich glaube, wir definieren beide die Begriffe Turnier und Spassveranstaltung für uns einfach unterschiedlich,
aber das ist ja auch völlig ok. -
Es ist einfach so das leute verschiedene meinungen dazu haben (( was aber auch völlig ok ist wär ja sonnst langweilig )),demnach wenn man jemanden nicht kennt vieleicht einfach im vorfeld abklären.Somit gibt es beim Spiel keine ungereimtheiten und niemand ist dem anderen böse danach.
Glaube das ist eine der besten lösungen werde das wohl so in zukunft machen mal sehn ob das klappt.
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@GreenTide74 Ich denke auch, ja. Für mich ist eben gerade diese Grauzone ein ausschlaggebender Grund, warum ich nicht im Rahmen eines solchen Turniers antreten möchte. Ich würde 1000 Mal lieber mit Euch einfach so ein paar Spiele machen. Dann weiß ich wen ich vor der Nase habe, kann erahnen, was mein Gegenüber für Vorstellungen im Bezug auf das Spiel hat und muss mir keine Gedanken darüber machen, wie sich unser Spielstil oder unser Verhalten auf Dritte auswirken könnte.
(Die Punkte könnte dann zusammenrechnen wer will. Ich hab an solchen Nebensächlichkeiten irgendwie Null Interesse. Wenn's bei mir um die Leidenschaft und den Spaß geht, dann zu 100%.) 
@Elo Jede Erkenntnis, welche durch Reflektion und das Betrachten aus verschiedenen Blickwinkeln zustande kommt, ist wertvoll.

Ich bin an sich auch der 100% nachsichtige Typ. Vor Allem dann, wenn der Mitspieler durch Würfelpech sowieso hinten liegt oder aus dem Konzept gerät. Aber ich bin dann eher so gepolt, dass ich prophylaktisch/präventiv an die Sache herangehe. Sprich, ich gehe mit dem Mitspieler alle Spielzug-Teilphasen (und manchmal auch die sinnvollen Optionen) Schritt für Schritt durch. Es kann dann auch schonmal passieren, dass ich dem Mitspieler von einem Manöver abrate und zu einer Aktion rate, welche sich deutlich zu meinen Ungunsten auswirkt. Besonders, wenn man die Armee des Gegners gut kennt, erschließt sich ja das Bedrohungspotential der einzelnen Einheiten oft sehr deutlich, wenn man diese selbst fürchten muss. Und wenn man es dann locker nimmt, tut es gar nicht weh, den anderen drauf hinzuweisen, den bestmöglichen, sich bietenden Zug zu machen.
(Vielleicht bin ich da noch "schlimmer" als Du?!) 
(Nur wie gesagt, im Rahmen eines "Turniers" könnt' ich nicht so arbeiten... Ist glaub ich 'ne Anschauungssache.)
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@Merrhok glaube wir sind uns da gar nicht so unähnlich genau das mach ich auch wenn mir derjenige sympathisch ist.
Aber jeder ist anders,ich selbst fühle mich schlecht wenn ich gewisse dinge nicht gestatte und es vermiest mir selbst das ganze spiel.
Hatte eine situation letztes jahr in leipzig z.b beim team turnier,
Da war es so das der gegenspieler sehr sympathisch war und aber auch sehr fair.
Es war ebenfalls eine spielentscheidende situation,kurz erklärt.
Ich hatte hochelfen gespielt (( Silberhelmbus mit Botw)) mein gegenspieler ebenfalls Hochelfen mit sternendrachen, löwen.
Situation war folgende der bus stand vor den löwen ((die durch arcane unforging von mir kein Botw mehr hatten)).Er hatte noch in der nähe 1x grenzreiter stehen zum umlenken,jedoch vergisst er diese zu positionieren.
Als wir dann in der magiephase sind guckt er aufs feld und sagt mensch ich wollte doch da umlenken.
Ich sagte wir sind eigentlich in der magiephase... (( Team event ist für mich nochmal was anderes)).
Ja stimmt meinte er,dann kam ein gefühl des versagens bei mir.
Und ich sagte nein mach das stell sie davor.
Darauf hin er nein ist ok ich hab es vergessen.
Darauf hin diskutierte ich solang mit ihm bis er sie schliesslich davor stellte.
Somit war ales wieder gut für mich.
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Das mit den Tipps während des Spiels kenn ich. Leider fühle ich mich schlecht, wenn ich Tipps gebe und deswegen nicht die erhofften Punkte hole. Deshalb wird abgewogen. Solange ich im Verlauf des Turniers noch was reißen kann, merk ich mir die Sachen und spreche die am Ende durch (man merkt schon ob ein Gegner gerne Hilfe hätte oder beleidigt ist, wenn man hilft). Sollte es um nix mehr als ein spaßiges Spiel gehen, dann korrigiere ich schon während des Spiels. Hab es leider auch schon häufig. Bei Teamevents ist das aber ausgeschlossen.
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Team ist halt nochmal was anderes,wobei ich einfach nicht über meinen schatten springen kann.Versuche das aber grad beim Team zu unterdrücken weil es schliesslich ums team geht nicht nur um mich.
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Man sagt mir nach das ich zu weich bin beim spielen
"Zu weich" bedeutet ja, dass es eine Messlatte gibt. Wo liegt die?
Zu weich um maximale Punkte zu machen? Zu weich, um Freunde zu vergraulen?Ich bin ein ziemlich anpassungsfähiger Spieler und richte mich meist nach dem Gegner. Mir gefällt einfach beides, solange die Linie immer gleich bleibt.
Das ist eine gute Linie, finde ich.
Es fährt ja keiner hier zur ETC.
Ich dachte: Du schon?
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Ich lasse einiges zu, bin aber manchmal selbst zu beschämt/bescheiden um gleiches für mich zu erbitten.
Ich erinnere sogar meinen Gegner an seine Vorteile, wenn mir was auffällt. Z:B: im Spiel gegen Goblinspißa "Dein Riese hat doch durch den Zauber Widerstand 6, da verwunde ich nur auf 6+".
Wollte immer mal ne Fair-Play-Medaille gewinnenm, gibt es aber leider nie. :-/Ein paar Ideen von mir, um Gerangel zu vermeiden:
1.) Vor dem Angriffswurf die Entfernung festlegen, dann wird nachher nicht diskutiert.
2.) Im Zweifel für den Angreifer/Schützen. Wenn es um Millimeter geht, dann ist bei mir ein Angriff im Zweifel eben gelungen und ein Ziel im Zweifel in Reichweite.
3.) Ich sage stets an, wie ich meine mit welcher Absicht Figur stelle: "Die Rattenoger stehen mit der Front vor Deinen Silberhelmen und blockieren ein Vorbeireiten." Wenn die Absicht klar gesagt wurde, braucht man nicht mehr drüber Streiten und auch keine spitzfindigen Schablonenschiebereien durchführen. "Nee, die sind aber doch Flanke. Und ich komme ganz knapp doch vorbei!" -
Das mit dem Ansagen ist gut und schön, aber wenn ich messe, dass ich vorbeikomme, dann kann angesagt sein wie will. Ist einfach ein Umlenker, dann ok, klar, (hier fällt mir unser Beispiel mit dem Hirsch ein, der einfach das Todesrad in nem bestimmten Winkel flehen lassen möchte) aber meist wollen Leute ja mehrere Sachen mit einmal machen. Da Front, dort umlenken, damit der dorthin rennt. Das gibt die Physik dann nicht her und man rettet sich ner Ansage. Dann ist das schon unfair, weil man mit etwa unmöglichem durchkommt, da der Gegner sich dessen vllt nicht bewusst ist
@ETC
Nope, leider nicht. -
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Das mit dem Ansagen ist gut und schön, aber wenn ich messe, dass ich vorbeikomme, dann kann angesagt sein wie will. Ist einfach ein Umlenker, dann ok, klar, (hier fällt mir unser Beispiel mit dem Hirsch ein, der einfach das Todesrad in nem bestimmten Winkel flehen lassen möchte) aber meist wollen Leute ja mehrere Sachen mit einmal machen. Da Front, dort umlenken, damit der dorthin rennt. Das gibt die Physik dann nicht her und man rettet sich ner Ansage. Dann ist das schon unfair, weil man mit etwa unmöglichem durchkommt, da der Gegner sich dessen vllt nicht bewusst ist
Beim "Ansagen" an sich, geht es in erster Linie darum zu signalisieren, dass man nicht vor hat bis kurz vor der Angst zu warten und dann zu sehen wie und wo man das Maximum für sich herausholt, sondern klar von vornherein sagt, "Darauf ziel' ich ab. Wenn's nich is is'es nich. Und ich werd auch nicht so tun als hätt' ich was ganz anderes geplant, nur weil sich's im Nachhinein ergeben könnte."

Ich denke, dass die Intention so auch beim Mitspieler rüberkommt.
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Da hab ich schon häufig anders erlebt... Ich sag's nicht ohne Grund
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- Offizieller Beitrag
Da hab ich schon häufig anders erlebt... Ich sag's nicht ohne Grund
Dann kannst Du im Zweifelsfall Kante geben oder müde drüber lächeln und drüber stehen.
Wenn jemand nicht mit einem spielen will und sich bei allem quer stellt, kann man es allein auch nicht mehr retten.
(Solche Leute hatte ich zum Glück noch nie vor der Flinte.)
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@ Antraker ich bin zu weich in der Hinsicht das ich sage ja mach mal,gestatte dem gegner meist ales.
Ich kann Micky in dem Punkt nur beipflichten denn ich hab es so auch schon oft erlebt.
Dazu kommt einfach aber auch wenn du deinen gegenspieler kennst und weist wie er tickt mag das noch gehen.
In dem fall z.b wenn ich und micky spielen würden denke gäbe es immer eine einigung.Bei anderen geht das nicht da gibt es dann riesen diskussionen.
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es ist zwar schwierig bei einem Turnier einen Spieler zu finden dem man einen Fairness Preis verleiht. Welche Kriterien soll man nehmen als Orga
kannst nicht an allen Tischen gleichzeitig sein.Ich denke Elo kann es bestätigen, ich versuche so gut wie möglich für alle Teilnehmer des Turniers irgendwas zu organisieren und diesen zu Gute (Würfel, Sichtschablonen etc.)
kommen zu lassen. Deswegen haben wir bei einem Team Turnier einen Spieler aus einem Team der von etlichen gegnerischen Spieler und seinen eigenen Mitspielern als sehr Fair und zu vorkommen beschrieben wurde einen Sonderpreis für Fairness ausgelobt.Vielleicht mach ich am Samstag beim Chillen und Grillen neue Erfahrung mit Fairness bzw. Vergesslichkeit und kann euch berichten.
@Elo du bist wirklich net in der Nähe ?
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@GSE,Ich bin grad bei Rostock das ist nicht wirklich in der nähe.
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Ich bin kein Turnierspieler, aber wir haben bei uns im Freundeskreis neben "normalen" Spielen eine Liga laufen, für die wir auch ein kurzes Regelwerk verfasst haben, um festzuhalten, was wie gehandhabt wird. Für die Liga haben wir uns darauf geeinigt, dass vergessen = vergessen ist und nichts nachgeholt werden darf. Die Liga findet aber auch ohne irgendwelche zusätzlichen Beschränkungen statt, soll extrem kompetitiv sein und ist quasi nur dafür da, sich mit dem fiesesten Kram die Köpfe einzuschlagen, um am Ende zu sehen, wer der der Derbste ist

Unter solchen Bedingungen finde ich es völlig gut, wenn man auch strikt an die Regeln gebunden ist und in der Magiephase nicht noch irgendwelche Angriffe abgeschlossen werden.
In normalen Spielen hat sich bei uns ein System von "okay, lass ich dir durchgehen, dafür hab ich aber einen gut" etabliert. Ist aber sicher unter Freunden besser zu handhaben als mit Fremden.
In jedem Fall finde ich es einfach gut, wenn vorher alle wissen, wie der Modus ist, das müsste man schon mal festhalten.
Ich persönlich versuche keine keine Gefallen zu erbetteln. Das ist mir irgendwie zu blöd. Sowas gehört dann unter "das passiert dir aber nicht noch mal" abgespeichert und dann muss man damit leben. Ist im Endeffekt nur ein Spiel.
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Und was macht ihr beispielsweise, wenn ihr einen NK oder speziell einen Aufriebstest vergessen habt? Da steht sogar in den regeln, dass diese Tests zwingend erfolgen müssen. Sprich, da beißen sich eure regeln mit den Grundregeln
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Man kann das Austragen eines Nahkampfes oder einen Aufriebstest vergessen?
(Das ist mir noch nie passiert.)Ging es nicht eher um das Vergessen von taktischen Entscheidungen und Zügen?
Dass man notwendige Schritte im Spielverlauf nicht unter den Tisch fallen lässt, sollte doch außen vor sein. Oder?
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Ja, und wenn es nicht oft passiert und wenn es in ist weil die Tschechen ne Stunde zu spät waren weil sie am Tag davor getrunken haben und die Zeit knapp ist :D. Und wenn es passiert ist es immer kritisch
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