GW auf dem Weg zurück zu Warhammer Fantasy!?

  • hm balancing ist aber auch nicht alles.

    Denn so verliert manches eben auch Charakter ein Zwerg wird nunmal nicht zum Elf und ein Mensch nicht zum Ork.

    Wenn der Charakter einer armer Flöten geht damit andere ein Besseres balancinggefühl haben läufg für mich was verkehrt.

    Gerade hier finde ich den Unterschied gerade wichtig, differenzierungen zu haben. Sonst ist iwan alles nur Einheitsbrei.

    alea iacta est

  • Völlig richtig und da widerspreche ich mir selber gerne. Ich finde, das aktuell der Trend dahin geht, das alle Armeen ähnliche Möglichkeiten haben. Bei 40k fällt es mir stark auf, alle haben Zugriff auf Verwundungen ignorieren auf die 5+. Das gab es früher nur für Armeen, mit dementsprechenden Hintergrund. Wird immer mehr eine Suppe leider

    Hobby Leidenschaft, die Leiden schafft!

  • ich wäre eher dafür ganz spezielle Einheiten zb nur für gewisse Armeen zu bringen. Zb ein Space Marine Orden der auf Belagerung spezialisiert ist bekommt dementsprechendes designt und nicht einfach nur Zugriff vermehrt auf schwere Waffen. Iron Warriors wären da ei bsp. Besonders bewegliche Truppen White Scars endlich dementsprechende Fahrzeuge.

    So eben auch bei fantasy zb fand ich es immer schade das long drongs slayerpiraten kein luftschiff haben konnten. Oder zwerge generell ein dementsprechendes luftschiff das hätte an der art und Spielweise was oft kritisiert wurde viel verändert.

    Klar hätte ich mir auch widdereiter und nrn passend gezogenen Streitwagen wie bei dem Hobbit gewünscht aber naja.

    alea iacta est

  • Vergesst nicht, das viele ein ausgewogenes Balancing gar nicht wollen, viele haben einfach spaß daran ihren Gegner von der Platte zu fegen und aus diesem Grund wird oft auch die entsprechende Armee gewählt. Grade in B&B Spielen oder im GW selber gibt es davon viele und vor allem diese sind oft bereit nochmal Geld in die Hand zu nehmen, wenn etwas neues raus kommt und wenn sich die Verhältnisse durch neue Editionen usw ändern.

    The Bird is the Word!

  • Was bucks sagt kann ich nur bestätigen und gerade bei 40k scheint GW daran eine Menge zu verdienen. Bevor ich aufgehört habe es zu spielen, war ich in einer Gruppe, in der die Spieler ihre komplette Armee teilweise alle 6 Monate komplett gewechselt haben. Hauptgrund war, dass aufgrund von Updates die alte Armee, oder zumindest das Listenkonzept das man sich so zurecht gelegt hatte um jeden Gegner plattzumachen angeblich"unspielbar" gemacht wurde. Deshalb wurden dann einfach die alten Modelle verkauft und eine neue Armee angeschafft, die im Meta gerade als stärker angesehen wurde und irgendeine besonders harte Liste spielen konnte. Ein paar Monate später wurde diese dann auch wieder generft und der Prozess ging von vorne los. Neue Armee und die Suche nach der einen perfekten überstarken Liste mit der man alles besiegen kann.


    Auf solche Updates jedes halbe Jahr kann ich beim neuen Fantasy system übrigens gut verzichten. Ich möchte nicht am Ende 5 Bücher benötigen um das Spiel spielen zu können.