Der Sandwich-Feldzug

  • Schlachtbericht OmG vs. Sylvan Elves

    Aufstellung Refused Flank

    Mission King of the Hill


    "Der imperiale Kundschafter traute den Waldelfen genauso wenig wie viele seiner Landsleute.

    Aber da unten in der Ebene mussten sie die Stellung halten. Ein Durchbruch für die Orkhorde

    und ihre scheußlichen, gemeingefährlichen Monströsitäten würde auch das Imperium von Sonnstahl bedrohen.

    Man konnte guter Hoffnung sein. Sie hatten die besten Bogenschützen und die schnellsten Pferde weit und breit.

    Strategisch wichtige Positionen würden den Grünhäuten so hoffentlich verwehrt und schwere Verluste zugefügt werden.

    Der Marschall würde ihn sicher belobigen, wenn er mit guten Nachrichten ins Reich zurückkehren würde"


    Waargh! Wieder ging es gegen Spitzohren, diesmal aber gegen die durchtriebenen Vettern aus dem Unterholz,

    Rigger hatte eine Generalsschamanin sowie eine Adeptin der Kosmologie in der Magiesektion aufgeboten,

    zweimal 15 Kernschützen, einen Trupp Giftschützen(Scouts), 15 Kampftänzer mit AST, 25 Forest Guardians(Rangers),

    ein Riesenadler, 10 Heath Riders(leichte Kav.) und den Shapeshifter(zu Fuß aber schn.Bewegung, hohe Reichweite, 4+/4+, viele Attacken).

    schmom Die Schlacht fand noch stand, bevor Du die Idee mit der bebilderten Armeevorstellung aus dem GW hattest.

    Beim nächsten Gefecht teste ich das aus ; )





    Der Wald vorne links muss von ihm als Missionsziel erobert werden, von mir das Feld ganz rechts oben.

    Wie Ihr seht, war ich wieder mit der 4-Monster-Liste angetreten:

    Obaboss Radau Elfeater auf Wildsau(Axt d. Aporkalypse) inmitten von 11 Mounted Headbashers(Banner of Speed. Natürlich rot gefärbt. Red Unz go fasta), Orkaham Lincoln(great green Idol) mit den drei Riesen, 28 feral headbashers (aufgewertete Wildorks) mit AST drin(2+/5+ paired weapons), 8 Gobbo-Wolfsreitern und 20 feigen gitz als Magiereskorte(Wizard Master Thaumaturgie).

    Unüblicherweise nahm ich den Kometen diesmal nicht mit. Riggers Generalin schleppte zwei Bannrollen mit sich mit.

    Also würde ich den Kometen frühestens in Runde 3 wirken können gegen eine zudem recht bewegliche Armee.

    Meine Wahl deshalb: Trial of faith, Cleansing Fire, Smite the Unbeliever(mein Lieblingsname xp) und Hand of Heaven.


    Die Woodies schnappen sich den ersten Zug, ich muss links wegen der hohen Bewegungreichweite vom Shapeshifter höllisch aufpassen,

    rechts fürchte ich Nichts außer den Kampftänzern. Seine erste Beschuss- und Magiephase überstehe ich gut,

    meine Riesen bluten hier und da ein paar Lebenspunkte.

    Mitte rechts rücken Felsenfaust und Dexta(heute erstmals auf seinem neuen Reittier, der Riesenkröte)

    vor, während sich linksaußen Orkaham und der große Zermatscha hüben und die Forest Guard drüben belauern.

    Beschuss habe ich nicht, Hand of Heaven wird durch die Rolle gebannt. Den trial bekomme ich aber durch und nehme den

    shapeshifter einen LP, der noch wichtig werden könnte.

    Und da ist der gute auch schon<X




    Der Kerl kommt gerade so aus der Sicht meiner berittenen Köppekloppas und bedroht meine Linien.




    Der olle Adler soll Dexta umlenken, der aber andere Pläne hat(er umgeht den Adler letztlich Richtung Woodie-Magierbunker).

    Felsenfaust neben ihm soll gleich in die Bogenschützen gehen.

    Und dann macht ihm der Insektenschwarm vom feindlichen General tödliche 6 Wunden8|

    One Giant Down.

    Nützt ja Nix. Rübezahl blockiert todesmutig den shapeshifter, die mtd headbashers richten sich zum Gegenschlag aus.

    Elfeater verlässt die Einheit oder geht rechtsaußen lieber andere Elfen jagen.

    Da weder der Beschuss noch die Magie der Baumflüsterer seine fette Panzerung(1+ wiederholbar) bedrohen,

    kann er sich frei bewegen.




    Das Problem hier: Vor dem Angriff des shapeshifters haben seine üblen Helfershelfer dem armen Rübezahl noch 5 LP

    rausgeschossen:ugly: Also entsorgt ihn der shifter ohne Gegenschlag.

    Dann überrennt er, aber nicht wirklich weit (knapp an meinem Gobbo-Bunker vorbei).

    Da kommen die berittenen Köppekloppas aber mit schneller Bewegung leicht hin- Chaarge!

    Zwei Kloppas holt der Shifter noch vom Sattel, dann machen die Berittenen mit 5 Attacken 4 Wunden(Stärke 7),

    Zwei davon werden gerettet, also ist der shapeshifter exakt ausgeschaltet-

    Eine große Sorge weniger und erste fette Siegespunkte für meinen berittenen Trupp:love:


    Meine Ferals zerhauen jetzt die leichte Cav der Woodies, die ihren Kumpanen Zeit erkaufen sollen.

    Dexta bedroht jetzt rechts oben den Magierbunker der Woodies, denen der Riesenadler noch eine Runde Zeit erkauft.

    Dexta und seine Kröte hauen den Adler ansatzlos aus dem Himmel, der kann nichtmal zurückschlagen.

    Mitte links sind die ferals schon kleingeschossen worden durch Pfeile und magische Geschosse,

    genau mittig stehen ihnen die Kampftänzer gegenüber:




    Mit denen können es meine reduzierten Ferals nicht mehr aufnehmen.

    Also wird der AST evakuiert, die feral-Reste laufen in Richtung Bogenschützen und

    die Wolfsreitaz opfern sich als Umlenker für die Kampftänzer.

    Rechts unten opfert sich die Adeptin für ihre Generalin, Dexta und Kröte machen auch hier kurzen Prozess:




    Links oben hält das Katz-und-Maus-Spiel an. Orkaham und der Zermatscha belauern die Waldwache.

    In der Front kann ich die nicht angreifen, zumindest der Riese nicht, der wird da instant erschlagen.

    Seite und Rücken würde ich eingehen, mit Orkaham sowieso.

    Die Guardians wollen wiederum nur mit einem Monster zurzeit kämpfen, um nicht zerrieben zu werden.

    Vorteil Grün: Solange sich die drei Einheiten belauern, erobern die Guardians nicht das Missionsziel.


    In dieser Spielfeldecke wird die Lage unübersichtlicher, als meine Magiereskorte in Runde 5 vor den Kampftänzern

    reißaus nehmen muss:




    Während es hier gruselig für meinen Magier aussieht, gerät seiner auch gleich unter Druck.

    Die Schamanin verpatzt den durch Dexta ausgelösten Marschtest und kommt von Dexta und

    dem eingetroffenen Radau nicht richtig weg. Sie zieht sich raus und hofft auf den MW 8 Standhaft-Test

    der Bogenschützen vor ihr(Radau macht nur zwei platt, aber gewinnt den Kampf knapp).

    und den verhauen die auch auf die 88|

    Also überrennt Elfeater die nötigen 8 Zoll in die Generalin der Waldelfen(Dexta hatte ihr andere Ausweichmöglichkeiten genommen):




    Jaaa, das Feld hatte sich gelichtet:tongue:

    Meine Ferals wurden bis zum letzten Mann inzwischen abgeknallt, einmal Bogenschützen gucken zur Mitte

    und sind aus der Front meines AST gelangt, während Dexta eigentlich die Schamaneeskorte mit stürmen wollte(die aber schon platt ist).


    Und was macht Radau Elfeater, mein Schwarzbossgeneral, mit seinen ganzen Stärke 8-Attacken gegen die feindliche Schamanin?

    Nur eine Wunde, weil die wegen des Lehrattributs der Lehre Schamanismus nur auf die 5 verwundet wird:P

    Macht aber Nix, sie verliert den Nahkampf damit um Zwei, packt den Test auf die 6 nicht und wird auf der Flucht von Radau eingeholt:sekt:


    Und linksaußen? Das Belauern meiner Monster und der Guardians hält an,

    aber mein Magier muss vor einem Angriff des Kampftänzer-AST fliehen,

    Dr. Kimble auf der Flucht:pinch:





    Er entkommt dem AST! Jetzt nur noch sammeln und dann in meiner 6.Runde mit magischen Geschossen den Elfen-AST brutzeln...

    Pustekuchen-Der feige Gitt sammelt sich nicht und sucht das Weite:xD:


    In der letzten Runde wird mein Goblinbunker noch von seinen Guardians abgeholt

    und seine letzten Bogenschützen(die mit Gift) nehmen Orkaham 3 von 6 Wunden. Damit will der auch nicht mehr in die Guardians:




    Frech von den Bogenschützen. Aber sie haben ihre Rechnung ohne die Kröte gemacht.

    Dexta macht seinen letzten Angriff, die Pfeil-und Bogen-Typen fliehen vor ihm, aber nicht weit genug und enden als Krötenmahlzeit:essen:


    Noch wichtiger als dieser Angriff ist aber die letzte Marschbewegung der berittenen Headbasher.

    Im Schweinsgalopp nehmen sie das rechte Feld und erobern damit das Missionsziel für Team Grün:





    Uff, das wars. Die Schlacht ist geschlagen und auf einmal ist viel Platz auf dem Feld.

    Radaus Heer musste die Ferals abgeben, die Wolfsreitaz, zwei von drei Riesen und die Magiereskorte samt Magier.

    Dafür war ein Großteil des Elfenheers ausgelöscht, genau genommen alles bis auf Forest Guard und Kampftänzer mit AST.

    Unglückliche Marsch-und Aufriebstests der Baumliebhaber spielten Radau dabei in die Karten.

    Damit ist Kommando Grün 13:7 vorn nach Siegespunkten, dank Missionsziel wird doch ein robustes 16:4 daraus:smoker:


    MVP OmG: Punktemäßig haben Dexta und Elfeater großes Kino abgeliefert, aber die Mounted Headbashers

    holten neben den Punkten für den Shapeshifter auch noch das Missionsziel.


    MVP SE: Sein Abgang war unspektakulär, aber der shapeshifter hat durch sein Bedrohungspotential meinen ganzen Aufmarsch behindert.

    Außerdem hat er Rübezahl umgenietet und ein paar Headbasher.



    "Soviel zum Überbringen von guten Nachrichten. Das Orkheer rückte fast ungebremst weiter auf das Reich von Sonnstahl zu,

    zudem hatten sie strategisch wichtige Positionen eingenommen.

    Aber der Kundschafter hatte jetzt andere Sorgen, als die Sicherheit der Reichsgrenzen.

    Das amphibische Monstrum da unten hatte offenbar seine Witterung aufgenommen und hüpfte mit Riesensätzen auf ihn zu..."






  • Hrvatska, Schildkröten, Bravos und Vampire


    Waargh! Zwei Monate ohne Ork-Action, eigentlich unverzeihbar. Dafür ist Nachschub unterwegs.

    Sonst kriege ich ja eigentlich jedes Wochenende einen neuen Schlachtbericht gebacken,

    aber Reisevorbereitungen für den jüngsten Balkan-Trip machten dieses Vorhaben zunichte.

    Die Reise stand aufgrund vorübergehend steigender Infektionszahlen in Kroatien auch auf der Kippe,

    glücklicherweise blieb unsere Urlaubsregion bis zuletzt weitgehend verschont(Gespanschaft Sibenik).


    Deshalb habe ich neben der Vorschau auf ein Gefecht meiner hochmotivierten Grünhäute

    ein paar Eindrücke von der Adria mitgebracht,

    einer auch historisch recht interessanten Region.

    Wir machen Urlaub auf der Insel Murter, die irgendwo auf halber Strecke zwischen Zadar und Split liegt.

    Die nächste größere Stadt ist Sibenik:





    Hier ein Blick von der Festung St. Michael auf die Bucht von Sibenik-

    Sibenik wurde aufgrund der Vielzahl von Wehranlagen auch früher Festungsstadt genannt.

    Um 1100 hatte sie schon einmal ein kroatischer König erwähnt,

    von 1400- 1800 gehörte sie zu Venedig, ehe sie im hektischen Wechsel den Habsburgern,

    dem Königreich Jugoslawien, wieder kurz den Habsburgern und schließlich zu Tito-Jugoslawien und jetzt den Kroaten gehörte.


    Als wir auf dem Weg zur Festung in einer Gartenanlage Rast machten,

    trafen wir bereits auf die ersten schwer gepanzerten Truppen:




    Nachdem sich das Konzept des Blitzkrieges irgendwo in den Trümmern von Stalingrad totgelaufen hatte,

    setzte man wieder auf "mehr Panzerung- weniger Tempo".

    So konnte der Nachschub auch rechtzeitig eintreffen, ohne dass die Panzertruppen schon zu weit

    in feindliches Territorium vorgestoßen waren.


    Angelangt bei der Festung nimmt uns ein Informationsschild in Empfang,

    auf dem beschrieben wird, wie die Festung zwischen 1600 und 1800 zweimal

    durch die Explosion des Munitionsdepots schwer beschädigt wurde,

    aber jetzt durch den Neuaufbau des kroatischen Kulturministeriums wieder

    im "Renaissance-Glanz" erstrahlt:





    Glanz liegt halt immer im Auge des Betrachters.

    Selbst der kroatischen Nationalflagge scheint das Ganze eher unangenehm zu sein, sie hält sich im Hintergrund vornehm zurück.

    Was die Sprengung des Munitionsdepots betrifft,

    so würde ich gern spannende Tunnelgräber- und Spionagegeschichten

    erzählen, schließlich diente die Festung jahrhundertelang als Bollwerk gegen Piraten und das Osmanische Reich.

    Da aber keinerlei Fremdeinwirkung in den Chroniken bezeugt ist,

    dürfte es eher das Werk von venezianischen Pfeifenrauchern gewesen sein.

    Die Mittagshitze macht einen hier immer ganz schläfrig, da nickt man schon mal kurz weg.




    Dafür sahen die Verteidiger der Festung laut Ausstellung offenbar alle aus wie Enzio aus Assassins Creed.

    Schwer bewaffnet, absolut furchtlos und mit allen Wassern gewaschen.

    Den Tabak und die Pfeifen hat man aus gutem Grund nicht mit abgebildet.


    St. Nikolaus(auf einer vorgelagerten Insel) und Barone(auf dem Berg gelegen) heißen übrigens die anderen beiden Festungen,

    die wahrscheinlich noch mehr hermachen. Aber ich bin ja nicht zum letzten Mal hier.


    In der Altstadt von Sibenik wurden übrigens Teile von Game of Thrones

    abgedreht, die historischen Gebäude finden sich überwiegend in den Episoden über

    Bravos wieder(ohne die Sonnenschirme und Touristen):




    Hier in der Region ist das Nichts Ungewöhnliches, wenige Kilometer sind die Krker-Wasserfälle,

    wo Karl May´s Winnetou verfilmt wurde. Groudon war da auch mal unterwegs, glaube ich?

    Die kroatische Sprache ist übrigens recht schwer zu erlernen.

    Viele gut verständliche Begriffe aus dem alten Jugoslawien wurden gegen

    kroatischere Varianten getauscht: Flughafen- früher Aeroport- jetzt Zracna Luka.

    Dafür sind die Strände hier ein kleiner Traum, Speis und Trank sehr lecker und es gibt viel zu sehen.

    Die Bürgerkriegsschäden sind überall beseitigt, außer dort, wo sie als Mahnmal erhalten bleiben(Vukovar).



    Tapfer und standhaft wie in Vukovar würden hoffentlich auch meine Orks bleiben

    in ihrem Gefecht gegen die Vampirfürsten von Rigger .

    Er hatte seine Untoten lange nicht mehr ins Feld geführt, aber mir wird diese Armee immer irgendwie unheimlich bleiben ; )




    Ich hatte eine leichte Abwandlung der Liste vom Brudergilde-Turnier am Start mit dem roten Baron,

    der schwarzen Witwe, Felsenfaust, ein paar mobilen Goblinhelden, vielen Orks und dem Autokorso.




    Die Untoten hatten 30 Mann Gruftwache mit AST und Vampirgeneral aufgeboten,

    die sechs Vampire Spawn oben aus dem Bild, einen Varkolag, einen Nekromanten inmitten von 30 Speerträgern

    und je 3 Blut- und 5 Fluchritter(?)(bin hier bei den Einheitennamen nicht ganz so versiert).

    Ich kläre das auf bis zum Schlachtbericht.




    Auf jeden Fall gings richtig zur Sache, ein taktisches Geschiebe blieb aus

    und bis Runde 3 befanden sich die meisten Einheiten bereits im knüppelharten Infight.

    Bis zum Bericht müsst Ihr Euch aber noch ein paar Tage gedulden,

    hier gibt es noch viel zu sehen und außerdem hat das Wasser in der Adria 23 Grad.

    Für einen Norddeutschen ist das wie Planschen im whirlpool:tongue:






  • Schlachtbericht OmG vs. Vampire Counts, 4500 pts, Mission: Breakthrough


    Ich bin wieder zurück von meiner Dalmatienreise und berichte Euch von meiner vorletzten Schlacht vor der Abreise:

    meine orkische Nahkampfliste traf also auf Riggers Vampire.




    Im Zentrum der Blutsaugerschlachtlinie standen die beiden Horden aus Ghulen und Gruftwache(mit AST und Vampirgeneralin, 2+/4+, S 5),

    dahinter Fledermäuse, daneben noch ein Skelettbunker für den Nekromanten, auf den Flanken die beiden

    untoten Rittertrupps, rechtsaußen die Vampire Spawn und der Varkholag.

    Da hatte ich neulich noch getönt, dass in meinen Blogs fast immer bemalten Modelle auftauchen...

    Rigger hatte die Armee aber länger nicht mehr ausgeführt und wollte sie mal wieder ausprobieren.

    In den nächsten Berichten gibts wieder fertige Truppen.


    Meine Jungz schnappten sich den ersten Zug und rückten geschlossen vor:




    Da ich recht weit aufgerückt war, bieten sich den Blutsaugern bereits Angriffsmöglichkeiten.

    Zwei werden ausprobiert- die Drei Blutritter links unten nehmen die 7 mit schneller Bewegung Richtung

    Barra-kooda(der goblin chief auf roter Kröte aka Huntsman spider),

    seine Vampire Spawn(Vargheists) schaffen es vom Hügel auf die 8 wiederholbar(auch schnelle Bewegung)

    in meine Feral Headbashaz. Beide Angriffe sind für mich akzeptabel, aber der auf die Wildorks

    kann bei einseitigen Würfelwürfen für mich sehr schmerzhaft werden.

    Buffs muss ich hier auf Teufel komm raus bannen.

    Jedenfalls kommen die Spawn an und es gibt gleich in Runde 1 einen fetten fight,

    während die Blutritter tatsächlich nicht die 7 schaffen. Denen

    drohen jetzt Angriffe vom Riesen, dem roten Baron UND Dexta, dem Goblinkönig mit wiederholbarem

    Einserrüster auf gelber Kröte.





    Das gibt ein ordentliches Gedresche gleich zu Beginn der Schlacht.

    In der Magiephase sehen die Vampirfürsten Troopa(rechts neben den angegriffenen ferals)

    als Priorität an. Marked for Doom kriege ich aber gebannt und der zweite Geschosszauber(grave calls)

    kommt nicht, für buffs bleiben keine weiteren Würfel dank einer sehr unglücklichen Magiephase.

    Das spielt aber alles keine Rolle, wenn die Spawn meine beste Kampftruppe verkloppen

    und damit auch das Missionsziel für die Leichenhaufen erleichtern.

    Die Spawn treffen noch ordentlich, bei den Verwundungswürfen geht ihnen aber etwas die Luft aus-

    ich verliere letztlich 8 feral headbashers.

    Dann holen meine grünen Jungsz aus und gehen steil- 16 Wunden hauen sie den Flatterviechern mit

    battle focus und co. raus- 18 "Lebens"punkte haben die Vampire Spawn nur, also bröselt das bisschen Rest einfach weg.

    Damit verschiebt sich das Momentum massiv in Richtung Sandwich-Feldzug.

    Auf einmal können die headbashers die aufgerückten Ghule angreifen, zusammen mit dem Autokorso(3er Gobbostreitwagen)

    und Barra-kooda. Mit eigener Magiephase.

    Dexta(auf die 8 ) und der rote Baron(auf die 7) kontern jetzt gegen die drei gestrandeten Blutritter.

    Felsenfaust wird von den untoten Hunden umgelenkt.


    Waaargh! Jetzt gibts Angriffe satt- der Angriff der Spawn hat das Blut der Ferals zum Kochen gebracht

    und sie rasen ungebremst in die Ghule zusammen mit Autokorso und Barra-kooda,

    der rote Baron verläuft sich auf dem Weg zu den Blutrittern, aber Dexta packt es.

    Der Riese Felsenfaust will die Umlenkerhunde beseitigen.




    In der Magiephase läßt der Feind Stärke +1 auf die Streitwagen durch, um dann "bring the pain"

    gegen seine Truppen zu verhindern. Aber da lege ich dann die 21 mit 4 Würfeln hin8|


    Also kommt beides durch und die Ghule müssen zeigen aus welchem, äh, Moderholz sie geschnitzt sind.

    Das Autokorso haut 15 Aufpralltreffer raus, beim Verwunden liegen wenige Einsen.

    Obwohl Barra-Kooda wenig zustande bringt(eine Wunde aus 6 Attacken+ Trampeln mit Wiederholungswürfen),

    haben die Streitwagen schon fast 2 Glieder Ghule rausgerammt. Die nehmen ihrerseits noch ein paar Ferals raus,

    bevor sie wegbröseln ohne dass die Ferals überhaupt nochmal zuschlagen brauchen.

    Damit sind schon zwei punktestarke feindliche Einheiten in Runde 2 ausgeschaltet.

    Da die Ferals schon ordentliche Verluste hatten und ich die Gruftwache eh nicht mehr umlenken kann,

    überrenne ich da gleich auch noch rein und die Ferals kämpfen schon wieder:D

    Ich schicke noch ein totemic summon in den Rücken der Gruftwache, um die dort vielleicht zu pinnen.



    Auf linksaußen läuft es nicht ganz so glatt. Dexta nimmt den Blutern nur eine Wunde und bröselt übers KE eine weitere.

    Felsenfaust erschlägt nur zwei lumpige Zombiehunde und bleibt in denen stecken:





    Jetzt haben die Blutsauger die Faxen dicke.

    Es hagelt Konterangriffe, die ferals werden von den Skelettkriegern mit Nekromant und krassen passiven Boni flankiert,

    der Varkholag und die 5er Fluchritter sagen den Angriff auf Troopa(meinen Streitwagengobboking) an.

    Eine der beiden Einheiten hätte er noch geschluckt, aber beides zusammen übersteigt seine Gehaltsstufe.

    Er sucht das Weite und die Angreifer stolpern ins Leere.

    Für die Ritter ist das fatal, weil die schwarze Witwe jetzt in deren Flanke steht.





    Hier endet der Amoklauf der Ferals. Die beiden untoten Helden nehmen schon diverse Köppekloppas raus,

    sie selbst hauen dann nur ein paar Gruftwachen um, bevor die Gruftwache und die Skelette in ihrer Seite

    ihnen den Rest geben. Die Ferals an der Seite versuchen noch erfolglos, den Nekromaten zu erschlagen,

    dann ist game over für die orkische Kampftruppe. Das Totemic verliert dadurch jeglich Motivation und rennt vom Schlachtfeld.


    Immerhin grinded Dexta jetzt die Blutritter nieder und reformt sich wie der rote Baron

    und Felsenfaust(Todeswölfe endlich ausgeknockt) Richtung Schlachtfeldmitte.

    Hier stehen noch Barra-Kooda und das Autokorso, die nach dem Ausschalten der Ghule

    aus der Sicht der Gruftwache überrannt hatten.


    Wir nähern uns der Entscheidung. Kann die Gruftwache noch weitere Feinde ausschalten?

    Werden sie umzingelt? Und was macht eigentlich die schwarze Witwe?


    Die attackiert jetzt die gestrandeten Fluchritter. Voller Optimismus, dass ich die ausschalte

    und in den Skelettbunker des Nekromanten überrenne, spendiere ich Letzteren noch "bring the pain".

    Barra-kooda opfere ich zum Umlenken der Gruftwache und die Wolfsreitaz für den Varkholag:




    Wenns erstmal läuft....die Witwe macht genau genug Wunden, um die Fluchritter wegzubröseln,

    schafft dann die 7, um in den Nekrobunker zu überrennen.

    Da Rigger beide Blöcke inzwischen hochbeschworen hatte, standen da wirklich viele Skelette.

    Aber mit TW wiederholen wütete die Witwe doch schon recht ordentlich und mit dem Giftstachel

    nahm sie den Nekromant gleich instant raus.

    Barra-kooda fordert im Nahkampf mit der Gruftwache und die Vampirgeneralin erschlägt ihn

    mit ihren Attacken trotz 2er Rüster einfach im Handumdrehen.

    Da hatte ich mir mehr Widerstand erhofft, aber er ist für das äh, größere Grün gestorben.




    Auch die Blutsauger erkaufen sich noch einmal Zeit und vor meiner Streitwagenphalanx kommen

    auf einmal Zombies aus dem Boden gekrochen. Während die Witwe zuverlässig die Skelette

    zu Sägemehl verarbeitet, macht sich Dexta bereit, in die Bresche zu springen.

    Troopa hatte sich auf dem Hügel gesammelt und donnert Richtung Varkholag, um die letzte Flankenbedrohung

    auszuschalten.


    Der Schamanenbunker und die Goblins laufen rüber auf die andere Seite zum Missionsziel.

    Endgame.

    Jetzt muss Dexta in die Bresche springen und die Gruftwache ein letztes Mal umlenken, bis Verstärkung da ist

    (die Zombies daneben sind bereits ausgeschaltete Modelle).





    Auch Dexta spricht eine Herausforderung aus, aber mit ganz anderem Ausgang als bei Barra-kooda.

    Die Vampirgenerälin kommt mit ihren Stärke 5-Hieben nicht durch seinen wiederholbaren Einserrüster.

    Dexta und seine Giftkröte wiederum beißen zweimal durch ihre Panzerung und lassen ihr nur einen LP.

    Da die Horde keine Glieder ins Kampfergebnis einbringt, verliert Dexta den Kampf nur um Eins

    und hält wiederholbar auf die 7 die Stellung:love:


    Klingt undramatisch, ist aber vorentscheidend. Wir haben uns dann den Rest gespart,

    da der rote Baron jetzt in die Flanke der Wache gehen kann, Dexta wahrscheinlich demnächst

    die letzte Wunde an der Vampirin macht und die dann bröseln ohne sich ordentlich reformen zu können.

    Felsenfaust in der Front und die Witwe im Rücken(hatte inzwischen die letzten Skelette vertilgt) sind da noch gar nicht eingerechnet.

    Selbst wenn die Vampirfürstin glücklich überlebt, ist die Gruftwache immer noch wie ein Sandwich eingeklemmt.

    Da Troopa den Varkholag ohne eigenen Schaden indessen schon auf einen LP runtergerammt hatte,

    ist die Messe gelesen und den Grünhäuten mit Missionsziel ein haushoher Sieg (19-20 Punkte) nicht mehr zu nehmen:sekt:

    Allerdings hatten die Grünhäute dank Mork und Gork hier auch phasenweise mehr Glück als Verstand:blush:


    MVP OmG: Obwohl auch die schwarze Witwe und die Köppekloppas mächtig Punkte einsackten, entschied Dexta letztlich die Schlacht.

    MVP VC : Die Gruftwache hat ihren Job gemacht. Mit einer toten tödlicheren Anführerin hätten sie noch mehr ausrichten können.











  • Wow, da war mal Action!

    Die Vampire sind mir entgegengekommen und wollten selbst mitmischen, hat mich zunächst auch etwas überrascht.

    Dabei waren die Angriffsversuche der beiden Rittertrupps einfach unglücklich.

    Mal sehen, ob es meine imperialen Ritter im nächsten Schlachtbericht besser machen:/