Indy's Schatzkammer

  • Sehr schönes Frostmammut...Mein Donnerhorn gefällt mir auch sehr, wurde vom Vorbesitzer wirklich schick bemalt; aber Dein "Tier" hier gefällt mir fast noch einen Tick besser, weil (mir die Base-Gestaltung auch sehr gut gefällt und) es Dank der Farben einfach noch frostiger wirkt!

    :wbb_w_easter11:

    Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein; es ist noch trauriger, keine zu sein...!


    :bear:


    Gerade gelesen und genau mein Ding:

    "Do more things that make you forget to check your phone"


    :winki:


    Eine Auflistung aller von mir bespielten Tabletop-Systeme und Fraktionen samt der jeweiligen Modell- und Punkteanzahl befindet sich auf meinem Profil hier unter dem Punkt:

    "Über mich"

  • Danke euch allen für die ganzen Kommentare! :)

    Ich hatte in letzter Zeit etwas wenig Zeit zum Schreiben, aber das hier hat mich sehr motiviert! Es wurde zwar noch nichts weiter vom Bemalen her fertig, aber ich war fleißig in verschiedenen Systemen am Spielen und werde auch noch was dazu schreiben.


    sehr cool das Mammut, aber wie frisst so ein viech in seiner Natürlichen umgebung eigentlich etwas?

    Danke! Ja, das Problem habe ich auch mit meinem Bruder ausgiebig diskutiert. ^^ Es gibt verschiedene Theorien. Vom Hintergrund her soll das Modell wohl seine Beute nach oben werfen und mit dem Mund dann auffangen und direkt verspeisen. Klingt sehr sportlich. Vielleicht hat das Modell aber auch eine riesige Zunge, die herausschellt und sich das Essen schnappt. ;) Oder Gnoblar werden extra heranberufen, die ihm das Essen anreichen (und zumeist auch mit verspeist werden)...

  • In Sachen 9th Age war ich beim letzten Frankfurt Cup dabei. Mein Frostmammut war extra dafür fertig geworden.


    Im ersten Spiel ging es gegen die Vampire von Scheinriese und seinem Sohn.



    Es wurde ein sehr taktisches Spiel gegen zwei sehr gute Gegner. Ich versuchte die Vampire zu dezimieren und dann wollte ich angreifen, aber das Hochheilen klappte so gut, dass immer wieder die volle Anzahl der Modelle dort standen... so trauten wir uns beide nicht nach vorne und ich konnte lediglich die Hunde abräumen und gewann knapp mit 11:9.



    Im zweiten Spiel ging es gegen Chaoszwerge. Ich hatte schon häufiger gegen die Armee gespielt, aber mit den Feuerslayer (weiß gar nicht, wie die echt heißen), den Orkskalven und den stehenden Flammenwerfern waren Trupps dabei, die ich noch gar nicht gut kannte.

    Ich sah auf jeden Fall eine Lücke zum Angreifen, aber trotz schneller Bewegung schaffte ich die 6 nicht zu würfeln, ... das war sehr ärgerlich, weil ich sonst den Panzer und die Flanke seiner Orks bekommen hätte. So wurde es sehr knapp, aber konnte am Ende doch noch durch das Zentrum brechen. Es wurde ein 15:5 für mich. Schön war, dass das Spiel sehr spannend war und mein Gegner und ich hatten viel Spaß.



    Das letzte Spiel stand an und es ging gegen Orks und Goblins. Leider hatte ich mich noch nicht mit den neuesten Regeln der Orks und Goblins befasst und so wurde ich doch öfters überrascht, was bei denen momentan möglich ist. Ich hätte vielleicht ein paar mal mutiger Spielen müssen und so kam es am Ende nur auf die letzte Runde an. Ich schaffte es nicht, den letzten Wildschweinreiter zu erschießen... und dann kam ein Feuerball vom Gegner auf meinen Gnoblar durch, der sie alle umbrachte... dadurch ging das Spiel und die Mission für den Gegner aus. Ein 6:14. Fallen die Würfel genau anders herum, dann stehts 14:6 für die Oger. Naja, hätte hätte Fahrradkette und so... ^^


    Am Ende wird man dann bei so einem engen Feld durchgereicht und ich lade auf Platz 8. Das Frostmammut hat übrigens alle Spiele überlebt. 8o

    Danke für Starspieler für die Organisation des Turniers! Es war mal wieder sehr gut von den Tischen, den Abläufen und der Location. Man kann das Turnier auf jeden Fall empfehlen! :thumbup:

  • Das zweite Spielsystem, was ich gezockt habe, war A Song of Ice and Fire.



    Im Spielclub Kassel traten meine Wildlinge gegen das Haus Martell von Schimmelreiter an. Neu dabei waren meine Frozen Shore Hunters und das Kriegsmammut. Angeführt wurden sie diesmal von Harma, die Gegensatz zu Tormund ganz andere Aspekte bei den Taktikkarten setzt.



    Für Schimmelreiter war es erst das zweite Spiel von aSoIaF (vom ersten hatte ich ja auch mal berichtet), also ließen wir es ruhig angehen und schauten immer mal wieder die Regeln nach. Am Ende der sechsten Runde hatte ich mehr Siegpunkte gesammelt, aber auch ordentlich Verluste erlitten. Ein schöner Schlagabtausch! :) :thumbup:

  • Und dann haue ich noch einen dritten Post raus und das dritte Spielsystem. Gestern gab es mein ersten Spiel von The old World.


    Wir wollten mal schauen, wie die Spielmechaniken so sind und so spielten wir mit 1500 Punkten. Es ging für meine Tiermenschen gegen Hochelfen. Quasi ein Klassiker hier in meinem Thread, aber nun mit einem neuen System.



    Wir klickten uns im Vorfeld ein paar Listen zurecht. Ich nutzte hier die Chance die Drachenoger einzusetzen, die ich sonst nur für meine Chaoskrieger nutzen konnte. Dazu der Minolord, durch den ich Minos als Kern nutzen darf.



    Durch Beschuss und Magie verliere ich gleich zwei Minotauren. Aber meine Magie ist tödlicher! Doombolt trifft die Speerträger und vernichtet über die Hälfte. Und ein Valitide schlägt in die Silberhelme ein und tötet 7 Stück! Mein Gegner hatte sehr viel Pech beim Bannen und ich legte eine Menge Sechser beim Wunden, muss man aber auch sagen.



    Dann ging es in die Nahkämpfe. Mit dem Zurückdrängen ist das ganze etwas anders als bisher, aber funktioniert ganz gut. Die Phöixgarde hatte vorher einen Zauber drauf bekommen, dass sie -1 Stärke bekommen. Den hatte ich eigentlich mit einer Doppeleins versaut, aber durch die Patzertabelle und einem hohen Wurf kam der Zauber durch! Würfel ich hier niedriger hätte aber auch meine ganze Einheit weg sein können. Das war schon sehr zufällig.

    Das erste Spiel ToW können die Tiermenschen für sich entscheiden. Die Spielmechaniken klappen ganz gut. Die unterschiedlichen Formationen sind spannend. Neue magische Gegenstände zum Rumprobieren immer gut. Die Magiephase(n) fand ich ehrlich gesagt ganz gut. Das Spiel ging so sehr viel schneller.

    Wie man sieht, haben wir aber noch mit alten Basegrößen gespielt, aber fanden das jetzt nicht störend.

  • Ist ja ein richtiges Stakkato an Tabletop Power :tongue:

    Ist doch klar, dass Frostie das alles überlebt :tongue:


    aSoIaF interessiert mich zusehends als System, das ich mal mit der Familie (Game of Thrones kennen sie wenigstens) spielen könnte. Würdest du sagen, dass man es auch mit absoluten Frischlingen gut spielen kann?

  • aSoIaF interessiert mich zusehends als System, das ich mal mit der Familie (Game of Thrones kennen sie wenigstens) spielen könnte. Würdest du sagen, dass man es auch mit absoluten Frischlingen gut spielen kann?

    Man kann das tatsächlich tun. Alle Einheiten haben Karten mit ihren Regeln, die es kostenlos online auf deren Homepage gibt. Wenn man die hinter die Einheiten legt und dann noch die Kurzreferenzen, auf denen das wichtigste steht, dann bekommt man dazu zusammen mit etwas Erklärung hin. Da immer einer nach dem anderen dran ist, wird es auch nie langweilig. Was manchmal bei Warhammer doch etwas länger dauern kann. Für die ersten Spielversuche kann man auch Taktikboard und Karten weglassen, nur um in die Bewegungsmechaniken rein zu kommen. Für die Spieltiefe ist es dann aber später wichtig, die Elemente wieder dazu zu nehmen.

    Allgemein für Einsteiger finde ich Dead Mans hat interessant. Saga und Herr der Ringe gehen auch. Kommt immer drauf an, ob dem Mitspieler das Setting gefällt.