Warhammer - Die seltenen Armeen


  • Was braucht man in der Wüste noch für Geländestücke? :/ Richtig ... Wüstenhäuser! :tongue:


    Also bin ich mal im weltweiten Internetz auf die Suche gegangen. Dabei fand ich dieses Häuschen von Sarissa, das schon bemalt ist und in einem Schnäppchenmarkt verhökert wurde:



    Nun ja, für den Preis war es ja ganz in Ordnung, aber wirklich berauschend finde ich es nicht.

    Also musste ich weitersuchen. Dann bin ich ebenfalls in einem Schnäppchenmarkt über diesen Bausatz von Renedra gestolpert, der so günstig war, dass ich ihn gleich zweimal kaufen musste:



    Ein Haus habe ich bereits gebaut und bemalt.

    Der Zusammenbau gestaltete sich relativ einfach, wobei die Passgenauigkeit eben Renedra ist. :tongue: Man ist recht flexibel in der Art und Weise, wie man das Gebäude zusammenbauen kann:



    Ich bin allerdings auch froh, dass ich die Bausätze zum Schäppchenpreis bekommen habe, denn ihre regulären Preise sind sie m. E. nicht wert.


    Ich klebte das fertige Haus auf einen Untergrund aus Plastikkarton:



    ... und wer jetzt aufmerksam beobachtet hat, der hat bemerkt, welchen blöden Anfängerfehler ich gemacht habe, oder? :/:wasp::brainsnake::patsch:

    Ja, genau ... ich habe das Haus auf die weiße Plastikplatte geklebt und vergessen vorher den Innenraum und die Platte dunkel zu grundieren/bemalen! :patsch::patsch::patsch:

    Bemerkt habe ich den Fehler dann beim Bemalen ... doch da war es zu spät, das Haus ging nicht mehr ab ... egal, sagte ich mir ... und Recht hatte ich, denn man sieht nur auf Fotos, dass das Haus von Innen, durch die Fenster weiß "leuchtet" ... auf dem Tisch, beim Spielen, fällt das überhaupt nicht auf!:tongue:


    Was mir jetzt noch fehlt, sind Töpfe, Krüge etc. die ich unter die Zeltbahn legen kann ... da habe ich jedoch noch keine Idee, woher ich so etwas bekomme.:/



    ... das andere Wüstenhaus wartet dann auch noch auf den Zusammenbau ... an die Bemalung denke ich noch gar nicht! :tongue:

    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!

  • Ja, genau ... ich habe das Haus auf die weiße Plastikplatte geklebt und vergessen vorher den Innenraum und die Platte dunkel zu grundieren/bemalen! :patsch::patsch::patsch:

    Da sind so Dinge, die man immer erst bemerkt, wenn sie passiert sind und wenn man dann jemanden darauf hinweist, haben die es oft gar nicht bemerkt und finden es auch sonst gut. (Aber einem selbst bleibt es immer im Hinterkopf, wenn man das Gebäude betrachtet. ;))

    Insgesamt gefällt es mir übrigens gut. :) Hatte das Gebäude auch schon des Öfteren im Laden in der Hand, aber hab hier auch zwei selbstgebaute Wüstenhäuser, weshalb ich es dann doch nicht gekauft habe.


  • Heute kommt nun die vorerst letzte Vorstellung aus meinem Projekt einer Armee aus Arabia und es ist zum Abschluss ein besonderes Charaktermodell:


    Salah ad-Din, Prophet von Ormazd


    Salah ad-Din war der größte General und Schwertkämpfer, den Arabia je gesehen hat.

    Als ein geborener Taktiker mit ritterlichem Herzen, wurde er zur Zeit der Kreuzzüge sehr schnell berühmt.

    Im Alter von 14 Jahren trat er in den Dienst seines Onkels Nur ed-Din, ein anderer großer und respektierter Krieger Arabias.

    Salah ad-Din erlernte das militärische Handwerk schnell und gut. Dadurch stach er aus den Truppen Nur ed-Din schnell heraus. Nach einigen Kriegszügen hat er einen bleibenden Eindruck bei seinen Kameraden hinterlassen.


    Im Jahre 1464 diente Salah ad-Din als stellvertretender Kommandeur der arabianischen Streitkräfte unter einem anderen Onkel namens Shirkuh.

    Shirkuh verstarb nachdem Salah ad-Din sich gerade einmal zwei Monate in seinem neuen Amt befand.

    Trotz seiner geringeren Position und dem Umstand, dass er nichts als Verachtung für Sultan Jaffar empfand, verwandelte Salah ad-Din Arabia in eine mächtige Militärmacht. In kürzester Zeit verbesserte er die arabianische Wirtschaft und bildete eine Armee aus, die bereit war, es mit den Kreuzfahrern aufzunehmen.

    Am Vorabend seiner ersten Schlacht gegen die Armee der Kreuzfahrer hatte Salah ad-Din eine Erscheinung während er schlief.

    In dieser Erscheinung zeigte sich ihm Ormazd persönlich und erzählte ihm von dem Pfad, der vor ihm liegen würde.

    Er war nun der nächste Prophet, der Auserwählte, der bestimmt dazu sei, die Armeen Arabias zum Sieg über die Kreuzfahrer zu führen.

    Als Salah ad-Din erwachte, befand sich ein Pergament mit den heiligen Lehren Ormazds in seiner Hand.

    Äußerst inspiriert durch die offensichtlichen Segnungen des Einen, übertraf sich die Armee von Salah ad-Din am nächsten Tag, als sie die Armee der Kreuzfahrer völlig vernichtete.

    Es war Salah ad-Din, der die Armee von Prinz Arnyld bei der Schlacht auf den Ebenen von Haytin besiegte und sich dabei als großartiger General bewies.

    Während der Kreuzzüge war es Salah ad-Din, der sich als eine der wichtigsten Kräfte erwies, die Arabia in seiner alten Macht wieder aufbaute, den alten Großen Sultan zurück in sein Amt brachte und weiterhin die Kreuzfahrer, die sich noch in Arabia befanden, entschieden bekämpfte.

    Salah ad-Din starb friedvoll dreißig Jahre später, als er durch ein Fieber in ein Koma fiel, aus dem er nie wieder erwachte.

    Alle Arabianer, und auch die Kreuzfahrer, erinnern sich seiner mit dem allergrößten Respekt.

    • Besonderes Charaktermodell; Kommandant
    • Ausrüstung: Schwert von Salah Ad-Din (Das Schwert von Salah Ad-Din gibt dem Träger die Sonderregel „Schlägt immer zuerst zu“ und lässt keine Rüstungswürfe zu.), Rüstung der Sonne (Schwere Rüstung. Feindliche Einheiten, die versuchen den Träger der Rüstung im Nahkampf zu treffen, müssen alle erfolgreichen Trefferwürfe wiederholen.), Schriftrollen des Propheten (Salah Ad-Din kann bis zu zwei Heilige Befehle in jeder Runde wirken. Er darf keinen Heiligen Befehl zweimal in einer Runde benutzen.)
    • Sonderregeln: Zelotismus, Heilige Befehle, Rechtschaffenheit des Glaubens (Salah Ad-Dins inspirierende Gegenwart ist 18 Zoll statt 12 Zoll. Jede Einheit, der sich Salah Ad-Din angeschlossen hat, darf Panik-, Angst- und Entsetzentest wiederholen und erhält +1 auf das Kampfergebnis im Nahkampf.)
    • Optionen: Er darf auf einem arabianischen Ross reiten, das auch einen Rossharnisch erhalten kann.


    Ich habe diesen Charakter nur in meiner Armee aufgenommen, weil ich das Modell so toll finde. Von der zeitlichen Einordnung her, passt er natürlich kaum in meine Armee, aber wer weiß, evtl. spiele ich mal ein paar Kreuzzugsgefechte nach.

    Das Modell ist von Gripping Beast und hat leider noch keine Farbe gesehen (... warum wohl? ... der sitzt ja schließlich auch auf einem Gaul... :tongue: )


    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!

  • Heute möchte ich damit beginnen, ein neues Armeebuch und ein weiteres Armeeprojekt von mir vorzustellen.

    Es geht um dieses Buch:



    Noch während ich mein Arabia-Projekt bearbeitete, entstand bei mir die Lust ein weiteres Projekt zu starten, denn man hat ja nie genügend Projekte am Start. :tongue:

    Der Auslöser dafür war das Erscheinen eines neuen Miniaturenbausatzes, den ich urpsrünglich für meine Imperiumsarmee verwenden wollte. Doch dann stolperte ich zufällig über das WAP-Armeebuch "Söldner" und eine Idee war geboren.

    Der schuldige Bausatz ist dieser hier:



    Diese tollen Miniaturen musste ich also unbedingt haben und verwenden. Das Armeebuch "Söldner" kam mir da wirklich wunderbar entgegen, denn es ermöglicht den Aufbau einer tileanischen Armee und das hat mich sofort angesprochen. Eine Armee aus Tilea, mit einem interessanten Söldneraspekt, die ich wunderbar mit meiner Imperiumsarmee verbünden kann und die nicht wirklirklich immer gute Freunde meiner Arabianer waren ... Verbindung hergestellt, Lust geweckt, Bestellungen gingen raus! :tongue:

    Natürlich musste ich auch ein wenig Hintergrundrecherche betreiben und entschied mich dabei dazu, einen eigenen, kleinen Hintergrund zu entwickeln, der jedoch im Hintergrund des Armeebuches eingebettet sein sollte.

    So entstand die Stadt "Coblenza" in Tilea und meine eigene kleine tileanische Armee. :king:



    ... und hier ist der Anfang, damit man weiß, worüber ich spreche:


    Il Cercatore d’oro da Coblenza


    Die Cercatore d’oro da Coblenza sind ein größtenteils geordneter Haufen einer Armee von Söldnern aus dem östlichen Tilea.

    Sie sind beheimatet in der wunderschönen Stadt Coblenza, im Fürstentum Trantio.

    Die Stadt Coblenza liegt in der waldreichen Region zwischen den Hügeln von Trantine und dem Apuccinigebirge.

    In dieser eigentlich wunderschönen Gegend kommt es seit Jahrhunderten immer wieder zu Überfällen durch mordlüsterne Orkhorden und plündernde Goblinbanden. Auch Invasionen von riesigen Armeen der Skaven werden immer wieder verzeichnet.

    Die Stadt Coblenza ist als mittelgroße Stadt zu bezeichnen, da sie nur einige zehntausend Einwohner zählt. Coblenza wird von einer mächtigen Familie von Handelsfürsten beherrscht, deren momentanes Oberhaupt Luigi Adriano del Corruzione bereits seit mehr als zehn Jahren über die Stadt, deren Handel, die angeschlossenen Ländereien sowie die Armee der Söldner im Lager vor den Toren der Stadt herrscht.

    Der Handelsfürst regiert mit harter Hand, wenn es notwendig ist, glänzt jedoch viel mehr in der Öffentlichkeit durch sein freundliches, angenehmes Erscheinungsbild. Er ist liebenswürdig zu allen Menschen in und um Coblenza, so dass es immer wieder überraschend für die Bürger in und um Coblenza herum ist, wenn er zu den Waffen ruft.

    Wenn seine Söldner in den Krieg ziehen, sei es zum Ruhme Coblenzas oder auch zum Füllen der Schatztruhen der Fürstenfamilie, blüht Luigi Adriano del Corruzione regelrecht auf. Eben noch still, ruhig und freundlich-zurückhaltend, wird er dann zum Ersten unter seinen Soldaten, unerschrocken und heldenhaft.

    Coblenza hat eine lange Söldner-Tradition, denn die Stadt musste sich bereits recht früh nach ihrer Entstehung in vielen Schlachten zur Wehr setzen, um zu überleben und zu bestehen.

    Dabei scheuten die Stadtväter auch nicht davor zurück, fremde Truppen anzuheuern, auch nicht-menschliche Truppen, und entwickelten dabei bald solch ein Geschick, dass man heutzutage nur in höchsten Tönen von den Qualitäten der Söldner aus Coblenza in ganz Tilea spricht.

    Die Cercatore d’oro da Coblenza habe sich ihren Namen nicht selbst gegeben, sondern wurden von Anfang an so von den Bürgern der Stadt genannt, da ihr Lager in der Nähe der alten Goldgrube vor den Toren der Stadt liegt. Die Söldner leben gerne dort und in ihrer Freizeit graben sie immer noch gerne nach Gold. So manch armer Söldner konnte schon fündig werden und seinem Leben dadurch eine unerwartete Wendung geben.

    Doch in den meisten Fällen wird das Leben, und auch Sterben, aller Söldner vom Krieg und seinen Kämpfen bestimmt.

    Die Söldner aus Coblenza wurden schon in vielen Ländern der alten Welt gesehen.

    Man heuert die Cercatore d’oro da Coblenza gerne an, wenn es sehr blutig zugeht oder die eigenen Soldaten mit der betreffenden Situation einfach überfordert sein werden.

    Handelsfürst Luigi Adriano del Corruzione lässt sich die Dienste seiner Söldner von den Herrschaften, die sie anheuern, sehr gut bezahlen, so dass die Anheuernden auch eine entsprechende Gegenleistung erwarten können. Diese Gegenleistung erhalten sie auch, denn die „Goldgräber“ sind aufgrund ihrer Tapferkeit und ihrer Standfestigkeit jedes Gold und Silber wert.

    Die Söldner werden von ihrem Fürsten gut entlohnt und bisher gab es noch keine größeren Desertationen oder Aufstände, zumindest nichts, was Luigi Adriano del Corruzione nicht in den Griff bekommen hätte.



    ... ach ja ... falls es noch keiner bemerkt haben sollte: Tilea ähnelt ja irgendwie dem Italien in unserer Welt und ich spreche kein bisschen italienisch! :tongue:

    Daher könnten bzw. werden meine Auslassungen in italienischer Sprache wohl ziemlich holprig sein ... ich hoffe, jedoch dass das etwas Charme hat, denn so spricht man nun einmal in Coblenza! :]:]:]

    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!


  • Heute möchte ich die ersten Einheiten meiner Armee aus Tilea vorstellen, die allerdings alle zu einem Einheitentyp gehören:


    Pikeniere


    In den vom Krieg gezeichneten Regionen Tileas, schwören die ortsansässigen Soldaten auf ihre langen, schweren Speere, die hier Piken genannt werden. Die Pike ist eine Waffe die sehr oft in den Regimentern der Söldner benutzt wird.

    Die Pike stammt von den einfachen Speeren der Tileaner ab, die sie während des Krieges gegen Bretonia 1425 verwendet hatten.

    Nach dem Turnier von Ravola, bei dem die tileanischen Venatoren die bretonischen Ritter im Tjost mit längeren Lanzen besiegt hatten, wurde die Idee sehr schnell für alle anderen tileanischen Soldaten übernommen, in dem man sie lange Speere einsetzen ließ.

    Dabei muss man wissen, dass die Tileaner sehr gerne immer besser sein wollen als ihre Konkurrenten und sich ihr Leben zeitweise wie ein regelrechter Wettkampf in allen nur erdenklichen Disziplinen gestaltet. Als nämlich der Handelsfürst von Miragliano entschied, die Länge der Speere seiner Soldaten um ungefähr 15 cm zu verlängern und ihnen somit einen Vorteil gegenüber den anderen Stadtstaaten zu verschaffen, entschied sich ein anderer Handelsfürst, die Speere seiner Soldaten um mindestens 30 cm zu verlängern.

    Dies eskalierte sehr schnell und führte dazu, dass Soldaten Speere trugen, die 7,5 Meter lang waren und sie dazu zwangen, ihre Schilde wegzulassen, da sie ihre langen Waffen mit beiden Händen tragen mussten, damit sie in der richtigen Richtung einsetzbar waren.


    Es sah anfangs ganz danach aus, dass dieser Wettstreit bzgl. der Länge der Waffen zu einem bösen Ende führen konnte, bis man jedoch in einigen Kämpfen feststellen konnte, dass die neuen Piken unglaublich nützlich darin waren, feindliche Angriffe aufzuhalten.

    Wenn sie gegen Kavallerie kämpfen, schließen die Pikeniere ihre Reihen eng zusammen und bilden somit einen nahezu undurchdringlichen Wall aus spitzen Spießen.

    Die Soldaten rammen ihren Fuß auf das untere Ende der Pike in den Boden und warten dann nur noch auf den angreifenden Feind, der sich dann hoffentlich auf der scharfen Spitze der Pike aufspießt.

    Pferde reiten nur sehr widerwillig gegen diese stählernen Igel an, und werden meist davon ferngehalten, was es sehr nützlich macht, Piken gegen schwere Kavallerie einzusetzen.

    Aufgrund der enormen Länge der Pike, können mehrere Ränge kämpfen, indem die Pike einfach über die Schulter des Vordermannes gelegt wird.


    Es ist also keine große Überraschung, dass die Pike mittlerweile solch eine wichtige Rolle in der tileanischen Kriegsführung spielt.

    Tatsächlich ist die Pike eine ziemlich einfach zu führende Waffe, für deren Handhabung es nur einer minimalen militärischen Ausbildung bedarf. Darüber hinaus sind Piken auch in der Anschaffung recht günstige Waffen, die überall im Lande hergestellt werden.

    Tileanische Pikeniere tragen unsystematische Rüstung, vermischen unterschiedliche Rüstungsteile miteinander, gerade so, wie sie diese auf dem Schlachtfeld finden können. Natürlich sind nicht alle Pikeniere ein buntgemischter Haufen hoffnungsfroher, neuer Söldner, die mit einer gewissen Blauäugigkeit ausgerüstet sind. Einige Regimenter sind Teil einer Privatarmee und diese sind gut ausgerüstet und mindestens ebenso gut ausgebildet.


    Es gibt viele berühmte Söldnerkompanien der Pikeniere in ganz Tilea, die manchmal in ferne Länder ziehen, auf der Suche nach einer besseren Bezahlung.

    Aufgrund des Umstandes, dass man die gute Möglichkeit hat, fremde Länder zu sehen und der Tatsache, dass Pikeniere oftmals einen guten Lohn als Söldner verdienen können, ist es kein Wunder, dass viele tileanische Jungen davon träumen eines Tages ein Pikenier zu werden!

    Das bedeutet, dass jeder Tileaner, der von glorreichen Erzählungen oder einfach vom kalten Gold motiviert ist, sich eine Pike und eine günstige Rüstung besorgen kann. Damit macht er sich dann auf seinen Weg, eine Söldnerkompanie zu suchen und sein Glück zu finden.

    Pikeniere sehen sich normalerweise selbst als eine Art Elite unter den normalen Infanterieeinheiten, was oftmals zu üblen Schlägereien in den Tavernen führt, die hauptsächlich von Söldnern besucht werden.


    In der Cercatore d’oro da Coblenza gibt es einige Kompanien Pikeniere, die sich zu Regimentern zusammenschließen.

    Das berühmteste Regiment ist das Regiment der Puccini-Pikeniere, die sich ihren Namen gemacht haben, indem sie immer wieder die Hauptzugangsstraße durch das Apuccinigebirge nach Coblenza freigehalten haben gegen diverse Raubzüge der Grünhäute.

    Aber auch die Pikeniere der „Nobile donna dalla pietra alta” sind in ganz Tilea keine Unbekannten. In Coblenza selbst sind sie ein hochangesehenes Regiment, da sie den Ehrentitel der Mutter des verehrten Handelsfürsten tragen dürfen. Hinter vorgehaltener Hand munkelt man in den Gassen der Stadt, dass der ehemalige Sergente des Regiments der heimliche Geliebte der Mutter von Luigi Adriano del Corruzione gewesen sein soll. Doch das sollte man wirklich nur hinter vorgehaltener Hand und dabei ganz, ganz leise munkeln!

    Die Pikeniere aus Coblenza können kompanie- oder regimentsweise gemietet werden. Lässt man sich vom ersten Eindruck des satten Preises nicht verschrecken, kann man sicher sein, eine verlässliche und erfolgsorientierte Söldnertruppe angeheuert zu haben.


    Die Pikeniere sind eine Kern-Auswahl und haben eine Einheitengröße von 10+.

    Sie sind mit Piken und leichter Rüstung ausgerüstet.

    Man kann die leichte durch schwere Rüstung ersetzen.

    Die Pike wird zweihändig geführt und hat die Sonderregel Tiefgestaffelter Kampf (3).



    Wie ich bereits in meinem ersten Beitrag zu dieser Armee erwähnt hatte, war die Grundlage für den Start dieses Projekts das Erscheinen eines neuen Bausatzes von Warlord Games.

    Ich habe insgesamt drei Regimenter Pikeniere in meiner Armee. Davon sind zwei aus dem genannten Bausatz entstanden.

    Die Beschriftung der Box erklärt zwar, dass man 30 Modelle bauen kann, tatsächlich bekommt man jedoch 31 Modelle.

    So schaut die Box von vorne und hinten aus:



    Die Box beinhaltet auch einen farbigen Flyer mit einigen Informationen und sogar Vorlagen für Flaggen:



    Hier sind die Gussrahmen der Box:



    ... und hier sind die beiden Regimenter, die noch auf ihre Bemalung warten:



    Das dritte Regiment ist nicht von Warlord Games und wird dann demnächst hier gezeigt! :)

    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!

  • Die Männchen hab ich mir auch mal gekauft, aber mir sind die zu schmächtig im Vergleich zum Rest meiner Armee.

    Ich bin jetzt dazu übergegangen die alten Speerträger von GW umzubauen.


    Ich bin auf dein drittes Regiment gespannt.

  • Die sind ein wenig "schmaler" als die alten GW-Figuren.

    ... aber was macht das schon ... es sind eben Tileaner ... :tongue::tongue::tongue:


    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!


  • Mein drittes Regiment Pikeniere ist aus Metall. Ich habe es gebraucht gekauft, weiß aber leider nicht, von welchem Hersteller die Minis sind. Evtl. weiß ja jemand etwas mehr darüber? :/:)

    Piken waren auch keine dabei. Daher habe ich mir selber welche aus den Borsten eines Straßenbesens gemacht.

    Die Plastikverstärkung ist von Warlord Games.

    Da ich die Kommandoeinheit nicht ins erste Glied stellen konnte - denn sonst hätte ich die Minis, die jetzt im ersten Glied stehen, nicht unterbringen können - habe ich sie weiter nach hinten verschoben. :tongue:


    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!

  • Nochmal dazu:

    Arthurius2020 : Als ich das Armeebuch übersetzt hatte, wurde der Zauber als "Geschosszauber" benannt. Könnte inzwischen aber erratiert sein. Da muss ich mal nachschauen. :)

    Diese Krüge und Töpfe will ich auch noch auf die Teppiche bringen, aber ich habe noch nix gefunden, das passen würde.;(:)

    Ich meinte eigentlich, dass der Zauber in seiner Beschreibung sowohl als Geschoss- als auch als Fluch-Zauber bezeichnet wird...Wirst Dich vermutlich einfach verschrieben haben und ich wollte Dich einfach nur darauf hinweisen!

    :winki:

    Für so spezielle Teile wie Töpfe fällt mir eigentlich nur ein Kenner hier ein ( Kahless )...Ist aber leider etwas still um ihn geworden!

    Daher habe ich mir selber welche aus den Borsten eines Straßenbesens gemacht.

    Haha...Wie geil!

    :tongue:

    Sehen aber gut aus...Fehlt bloß noch die Farbe!

    :knot:

    Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein; es ist noch trauriger, keine zu sein...!


    :bear:


    Gerade gelesen und genau mein Ding:

    "Do more things that make you forget to check your phone"


    :winki:

  • Ich meinte eigentlich, dass der Zauber in seiner Beschreibung sowohl als Geschoss- als auch als Fluch-Zauber bezeichnet wird...Wirst Dich vermutlich einfach verschrieben haben und ich wollte Dich einfach nur darauf hinweisen!

    :brainsnake::brainsnake::brainsnake: ... jetzt habe ich es auch gesehen ... :tongue::tongue::tongue: ... manchmal stehe ich echt auf dem Schlauch! :tongue::tongue::tongue: Danke für den Hinweis! :thumbup::thumbup::thumbup:

    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!

  • Bitte, gerne...Auf wie viele Punkte kommst Du eigentlich insgesamt mit Deinen Wüstenjungs…?

    Und hast Du bereits eine Aufnahme Deiner kompletten Truppe (zumindest des bemalten Teils) präsentiert?!

    Dann habe ich die verpasst!

    :O

    Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein; es ist noch trauriger, keine zu sein...!


    :bear:


    Gerade gelesen und genau mein Ding:

    "Do more things that make you forget to check your phone"


    :winki:

  • Bitte, gerne...Auf wie viele Punkte kommst Du eigentlich insgesamt mit Deinen Wüstenjungs…?

    Und hast Du bereits eine Aufnahme Deiner kompletten Truppe (zumindest des bemalten Teils) präsentiert?!

    Dann habe ich die verpasst!

    :O

    Bisher habe ich 6654 Punkte nackig, d. h. ohne magische Gegenstände etc. :tongue:

    ... und ein Gesamtbild gibt es leider noch nicht ... ist aber eine gute Idee! :)

    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!


  • Armbrustschützen


    Die Armbrust ist der neueste Schritt in der Entwicklung des Bogens, ausgehend von den frühen tileanischen Speerschleudern, den sogenannten Gastraphetes.

    Eine Armbrust besteht aus einem kurzen, starken Bogenstab der auf einem hölzernen oder eisernen Stock montiert ist.

    Aufgrund der mechanischen Vorrichtung zum Abschuss der Pfeile, schießen Armbrüste mit einer größeren Kraft als es normale Bögen tun.

    Um die Sehne ganz nach hinten zu ziehen und zu spannen, muss der Schütze eine Winde, eine Kurbel oder ganz einfach enorm viel Körperkraft aufwenden. Das kostet viel Zeit, die normalerweise auf dem Schlachtfeld nicht zur Verfügung steht und das macht die Armbrust ein wenig schwerfällig.

    Demgegenüber steht natürlich der Effekt, dass die Bolzen der Armbrust selbst schwere Rüstung einfach durchdringen können.

    Obwohl die Armbrust relativ einfach abzufeuern ist, bleibt der Schütze jedoch sehr verletzlich auf dem Schlachtfeld, während er seine Waffe nachlädt. Daher sind die Armbrustschützen manchmal mit persönlicher Rüstung und Langschilden ausgestattet, um gegen feindliche Fernkampfattacken gewappnet zu sein.


    Die Tileaner sind für ihre Vorliebe zur Armbrust bekannt und viele Söldnergeneräle schätzen ihre Armbrustschützen sehr.

    Es ist nicht bekannt wer die Söldnerkommandeure auf die Armbrust aufmerksam machte. Darum geht die Diskussion zwischen Menschen, Zwergen und anderen diesbezüglich, seit Jahren hoch her.

    Die Herstellung von Armbrüsten gegenüber normalen Bögen dauert wesentlich länger und deshalb sind sie wesentlich teurer sowie auch seltener in der Alten Welt, doch bei den Söldnern sind sie sehr verbreitet.


    Die Armbrust war zweifellos schon immer die beliebteste Fernkampfwaffe in Tilea, denn sie erlaubt es den Truppen, aufgrund ihrer langen Reichweite, hoch von den Wehrmauern, über die breiten Gräben und mitten hinein in die feindlichen Horden abgeschossen zu werden.

    Die Bolzen der Armbrust durchschlagen dabei sogar schwere Rüstung und verursachen meist tödliche Verwundungen bei starken und entschlossenen Gegnern.

    Die Armbrust ist aber auch hervorragend in engeren Räumen zu nutzen, wie Wehrmauern, Türmen, tileanischen Straßen und auch an Bord von tileanischen Galeonen oder Kriegsschiffen.

    Es ist daher nicht verwunderlich, dass sich die Tileaner nicht so richtig mit normalen Bögen anfreunden konnten.


    Die große Mehrheit der Fernkampftruppen in einer Söldnerarmee aus Tilea besteht aus Armbrustschützen.

    Die andauernden Konflikte zwischen den Stadtstaaten Tileas bergen viele Möglichkeiten für einen Mann, der weiß, wie man eine Waffe führt. Sollten die Kämpfe in Tilea mal ein wenig abflauen, sind diese Männer gezwungen, Beschäftigungen in anderen Ländern zu finden.

    Die Armbrustschützen der Stadtstaaten Tileas gehören zu den verbreiteten und berühmtesten Söldnern in der Alten Welt. Sie werden oftmals im Imperium gesucht und eingesetzt.


    Auch die Fernkampftruppen der Cercatore d’oro da Coblenza setzen sich in der Masse aus Armbrustschützen zusammen und die Stadt unterhält einige Regimenter davon.

    Sehr früh lernten die Handelsfürsten, und natürlich auch Luigi Adriano del Corruzione, die Vorzüge der Armbrust kennen und zu schätzen.

    Die Armbrüste werden in Coblenza und Umgebung selbst hergestellt. In seltenen Fällen werden aber auch Armbrüste aus anderen Regionen Tileas importiert, wenn es bei der eigenen Herstellung Engpässe geben sollte. Diese Importe werden jedoch nur sehr ungern durchgeführt, denn die aktuellen Preise für Armbrüste sind einfach nur als horrend zu bezeichnen.

    Die Regimenter werden von erfahrenen Ausbildern geschult, mit denen man seit Jahrhunderten in Verbindung steht. Es sind Zwerge aus den umliegend benachbarten Zwergensiedlungen, die ihr ganzes Können und Wissen gerne, gegen Gold versteht sich, für die Armbrustschützen aus Coblenza einbringen.

    Vor dem Hintergrund dieser Zusammenarbeit kam es vor einigen Jahren auch zur Erprobung und anschließenden Einführung einer neuen Fernkampfwaffe, die von den Zwergen erfunden worden ist: Die Muskete!

    Mittlerweile verfügen die Regimenter der Armbrustschützen nun auch über eine Kompanie mit Musketenschützen, die „Compania di morte rumorosa“, die Kompanie des lauten Todes.

    Allerdings werden die Musketenschützen noch von ihren Kameraden etwas belächelt, da sie des Öfteren verrußt umherwandern.


    Die Armbrustschützen sind mit Armbrüsten und Handwaffen ausgerüstet.

    Sie können auch leichte Rüstungen erwerben und mit Langschilden ausgerüstet werden (Ein Langschild verleiht einen 5+ Rüstungswurf gegen Fernkampfattacken in der Front der Einheit, der ganz normal mit anderer Rüstung kombiniert werden darf.).

    Eine Einheit Armbrustschützen in der Armee darf die Armbrüste kostenlos gegen Musketen tauschen (In einer großen Armee dürfen es zwei Einheiten sein.).



    Für meine Armbrustschützen habe ebenfalls einen (... zumindest damals ...) neuen Bausatz von Warlord Games verwendet:



    Aus diesem Bausatz habe ich mir dann zwei Regimenter Armbrustschützen gebastelt:



    Die Musketenschützen habe ich auch gebraucht erworben und weiß auch hier leider nicht, von welchem Hersteller sie sind:


    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!


  • Mietschwerter


    In ganz Tilea gibt es einen blühenden Handel mit Söldnereinheiten aus der ganzen Alten Welt.

    Von überall her lassen sich Söldner für Regimenter anwerben und kämpfen dann für den Meistbietenden. Diese Regimenter nennt man im Allgemeinen „Mietschwerter“, denn jeder, der über ausreichend Gold verfügt kann sie anheuern. Dabei sollte man lediglich darauf achten, dass man über mehr Gold verfügt als der Gegner. Ist das nicht der Fall, könnte es sein, dass ein Regiment der Mietschwerter ganz schnell die Seiten wechselt, bei einem besseren Angebot.

    Man sieht Mietschwerter aus dem Imperium, Kislev, Bretonia, Estalia und noch vielen anderen Ländereien. Aber auch Tilea selbst stellt einige Regimenter der Mietschwerter und diese sind insbesondere im Ausland heiß begehrt.

    Die Mietschwerter beginnen oftmals sehr jung ihre Karriere als Söldner und haben selbst dann schon ein raues Leben hinter sich.

    Aufgrund ihrer Lebenserfahrung, die sich oftmals auf unzähligen Schlachten begründet, sind sie eher zurückhaltend, ergreifen nicht immer sofort die Initiative und warten lieber auf eindeutige Befehle. Jedes andere Verhalten führt allgemein zu einem schnellen Tod und ermöglicht daher nicht die ausreichenden Erfahrungen.

    Loyalität ist ein nicht unbekanntes Wort, im eingeschränkten Wortschatz dieser rauen Gesellen, und bezieht sich eigentlich niemals auf einen Anführer sondern viel eher auf das Gold, das ihnen als Belohnung für ihren Einsatz winkt.

    Mietschwerter träumen von unermesslichem Reichtum, enden jedoch meistens in jungem Alter in irgendeiner dreckigen, kleinen Schlacht.

    Mietschwerter, die dieses erbärmliche Söldnerleben länger überleben, werden oftmals als Veteranen bezeichnet, ohne dass sie selbst wissen, was das eigentlich bedeuten soll.

    Sie melden sich niemals freiwillig für Himmelfahrtskommandos und sie nehmen auch keinerlei unnötige Risiken auf sich, doch stecken sie einmal tief in einer Schlacht, bei der es hart auf hart zugeht, dann kann man sehen, dass sie zu den härtesten Söldnereinheiten auf dem Schlachtfeld gehören.

    In der Armee der Cercatore d’oro da Coblenza gibt es ein Regiment der Mietschwerter, dessen Söldner alle aus Coblenza selber kommen.

    Diese Mietschwerter sind junge und ältere Männer, die nicht in der Lage sind mit eigenem Geld eine Rüstung und Bewaffnung zu kaufen und sich so in eines der angesehenen Söldnerregimenter einzukaufen. Sie kommen aus den ärmlicheren Stadteilen von Coblenza und werden durch den Handelsfürsten eingekleidet und ausgerüstet. Sie erhalten Verpflegung und kostenlose Unterkunft. Dafür haben sie sich auf 25 Jahre zu verpflichten und müssen jeden Marschbefehl, egal in welches Land, mit egal welchem Auftrag, es auch gehen mag, anzunehmen. Tun sie das nicht oder machen sich eines anderen Verstoßes gegen den Codex der Mietschwerter schuldig, werden sie sofort aus dem Regiment entlassen und aus Coblenza auf Lebenszeit verbannt. Das kommt jedoch so gut wie nie vor und der letzte bekannte Fall liegt bereit 57 Jahre zurück.

    Das Regiment hat einen bekannten Namen: Es wird „I roditori della città vecchia“, die „Gassenräuber der Altstadt“, genannt.

    Sie sind mit Hellebarden oder Zweihandschwertern ausgerüstet und als schlagkräftige Söldnertruppe bekannt, die auch gerne mal zum Aufräumen innerhalb der Stadtgrenzen eingesetzt wird.


    Mietschwerter sind eine Kernauswahl und mit einer Handwaffe ausgerüstet.

    Sie können darüber hinaus mit diversen anderen Waffen, darunter auch Fernkampfwaffen, ausgerüstet werden.

    Eine Einheit Mietschwerter darf zu Veteranen aufgewertet werden. Sie erhalten dann Zugriff auf schwere Rüstungen und haben ein besseres Kampfgeschick.

    Eine Söldnerarmee darf allerdings nicht mehr Einheiten von Veteranen-Mietschwertern enthalten als normale Mietschwerter-Einheiten.



    Auch für dieses Regiment habe ich mir wieder einen (... zu damaligen Zeiten ...) neuen Bausatz von Warlord Games gegönnt:



    Die Gussrahmen ähneln denen der Pikeniere, nur das man einen Teil durch Zweihandwaffen ersetzt hat. Hinzu kommt ein Beutel mit Zinnteilen für die Hellebarden.

    Darüber hinaus habe ich mir dann noch einen Blister mit einer Kommandoeinheit zugelegt:



    ... und so sieht das Regiment der Mietschwerter, noch unbemalt, aus:



    Sollte ich das Regiment mit Zweihandwaffen spielen, kommen die Hellebardenträger ganz einfach nach innen.

    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!


  • Gestern war ein guter Hobbytag! :)

    Ein Paket traf ein und brachte mir endlich die heißersehnten Töpfe, Gefäße und Körbe für die Teppichreiter und das Wüstenhaus:



    So kann ich jetzt Bomben bauen, für meine fliegenden Teppichreiter, und das Sonnendach am Wüstenhaus bekommt endlich eine "Füllung". :tongue:


    Für meine Zwerge war auch etwas im Paket: :)



    ... und das Monatsabo der Wargaming-Zeitschrift hatte auch eine nette Überraschung dabei, die ich entweder im Imperium oder bei meinen Piraten einsetzen werde: :)



    ... doch jetzt mache ich erst einmal Urlaub! :]:]:]

    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!

  • Schönes Thema!

    Ich hatte auch mal eine Arabia-Armee begonnen, kam aber nie dazu sie vollständig zu bemalen.
    Nur eine Hand voll Modellen bekamen Farbe und einige davon findet man auch hier in der Galerie:






    Und hier noch ein paar Bilder:










    Vielleicht schaffe ich es ja doch irgendwann noch mal, an der Armee weiterzumalen.


    Schönen Gruß und zeig uns noch viel deiner tollen Armee,

    Kahless

    Selbstbemalte Armeen:
    WHFB/AoS - 35.000 Punkte Untote Legionen / 40.000 Punkte AoS - Death (BILD 2015)
    WHFB/AoS - 15.000 Punkte Monster
    WHFB/AoS - 2.500 Punkte Arabia