Warhammer - Die seltenen Armeen

  • Von welchem Hersteller ist denn der surfende Prince of Persia auf dem obersten Fliegenden Teppich?

    Der ist, genau so wie viele andere meiner Arabia-Modelle (die noch unbemalt sind), von Helldorado.

    Leider gibt es den Hersteller seit etlichen Jahren nicht mehr.

    Hat aber sehr schöne Modelle gemacht - man kann am Gebrauchtmarkt suchen.


    Google mal nach "helldorado miniatures saracens", dann findest du viele Bilder.


    Grüße, Kahless

    Selbstbemalte Armeen:
    WHFB/AoS - 35.000 Punkte Untote Legionen / 40.000 Punkte AoS - Death (BILD 2015)
    WHFB/AoS - 15.000 Punkte Monster
    WHFB/AoS - 2.500 Punkte Arabia

  • Kahless :

    Für so spezielle Teile wie Töpfe fällt mir eigentlich nur ein Kenner hier ein ( Kahless )...Ist aber leider etwas still um ihn geworden!

    Hatte ich vor etwa zwei Wochen geschrieben, also knapp vor Deiner Rückkehr...Hättest Du denn noch Ideen von Herstellern, um sich mit Modell-technisch mit Alltagsgegenständen zu versorgen...?

    Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein; es ist noch trauriger, keine zu sein...!


    :bear:


    Gerade gelesen und genau mein Ding:

    "Do more things that make you forget to check your phone"


    :winki:

  • Kahless :

    Hatte ich vor etwa zwei Wochen geschrieben, also knapp vor Deiner Rückkehr...Hättest Du denn noch Ideen von Herstellern, um sich mit Modell-technisch mit Alltagsgegenständen zu versorgen...?

    Töpfe? Schwierig!


    Was soll es denn genau sein?

    Vielleicht wirst du hier fündig:

    https://www.etsy.com/de/listin…ne-miniatur?ref=related-4


    Kahless

    Selbstbemalte Armeen:
    WHFB/AoS - 35.000 Punkte Untote Legionen / 40.000 Punkte AoS - Death (BILD 2015)
    WHFB/AoS - 15.000 Punkte Monster
    WHFB/AoS - 2.500 Punkte Arabia

  • War nicht für mich gedacht, sondern für den Ersteller des Themas hier, falls er noch weiteren Bedarf haben sollte...Aber danke trotzdem!

    Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein; es ist noch trauriger, keine zu sein...!


    :bear:


    Gerade gelesen und genau mein Ding:

    "Do more things that make you forget to check your phone"


    :winki:

  • So, da bin ich von der Urlaubsreise wieder zurück und hier ist ja auch einiges geschehen! :)

    Da ich im Urlaub grundsätzlich Internetfrei habe, konnte ich mir die neuen Beiträge erst jetzt anschauen/durchlesen. Toll, ich freue mich! :sekt:

    Vielen Dank an alle, die in diesem Thread mitlesen und auch Beiträge beisteuern. :thumbup: Da fühle ich mich dann nicht ganz so alleine mit den eher seltenen Armeen bei Warhammer! :tongue::tongue::tongue:

    Schönes Thema!

    Ich hatte auch mal eine Arabia-Armee begonnen, kam aber nie dazu sie vollständig zu bemalen.

    Die Fotos kenne ich doch! :):):) Als mir damals die Idee kam, Arabia als Projekt zu starten, waren es Deine Fotos, die ich als erstes gefunden hatte und die mich motiviert haben mit Arabia zu beginnen! :thumbup::thumbup::thumbup:

    Bzgl. der Töpfe und Flaschen bin ich mit meiner letzten Bestellung erst einmal gut versorgt. :)

    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!


  • Norse-Plünderer


    Norsca ist ein düsteres nördliches Land, in dem es vor grausamen Bestien, wie Schneetrollen oder Chaosbruten, nur so wimmelt. Norsca bringt allerdings auch harte Kämpfer hervor.

    Unter ihnen sind die Norse-Plünderer, die am meisten gefürchteten Krieger. Sie plündern die Küstenstreifen auf der Suche nach Nahrung, Gold und Sklaven.


    Einige Norse hat es auch nach Tilea verschlagen, in ihrem Wunsch mehr von der Welt zu sehen.

    Wo sie sich einmal festsetzen, sind sie nur sehr schwer zu vertreiben und daher arrangiert man sich besser mit ihnen. So riskiert man keine blutige Auseinandersetzung mit diesen gewaltigen Kriegern, deren Ausgang immer offen bleibt.

    Söldner der Norse werden von den Söldnergenerälen nicht immer gerne eingesetzt, denn es kam schon des Öfteren vor, dass sie im Gefecht einfach Befehle ignorieren und wie in einem wilden Kampfesrausch auf den Gegner zustürmten.


    Bereits seit einigen Jahrzehnten gibt es eine kleine Ansiedlung der Norse in der Nähe von Coblenza.

    Der Grund für ihre Anwesenheit ist eigentlich ganz einfach: Sie erkannten auf ihrer Wanderung, dass die Goldgräber aus Coblenza eine recht fähige Streitmacht darstellen und bei ihren Einsätzen eigentlich immer eine gute Ausbeute zu machen ist.

    Um die Norse-Plünderer einzusetzen, muss man ihnen schon ein ziemlich gutes Angebot machen. Das hat bisher ganz gut funktioniert und so sind sie mittlerweile ein fester Bestandteil der Cercatore d’oro da Coblenza.


    Besonders beim Gegner sind die Norse-Plündere gefürchtet, dass sie wie ein wilder, rasender Haufen auf den Feind zustürmen und sich dann mit einer an Wahnsinn grenzenden Wut auf die gegnerischen Soldaten stürzen. Gerade diese Art anzugreifen ist äußerst verstörend, wenn man ansonsten den geordneten Reihen aus unendlich vielen Piken gegenüber steht, die in annähernd perfekter Ordnung langsam vorwärts marschieren.

    Doch dann kommen sie, die Norse-Plünderer. Mit einem irren Geheule und lautem Brüllen brechen sie aus den Reihen der Pikenier-Regimenter hervor und machen auf diese Weise so manchen Schlachtplan ihrer Feinde nutzlos.


    Die Norse-Plünderer sind eine Elite-Auswahl.

    Sie sind mit Handwaffe und leichter Rüstung ausgerüstet, dürfen aber auch noch Schilde, Wurfäxte sowie diverse andere Waffen erhalten.

    Sie haben die Sonderregeln Raserei und Misstrauen der Völker.



    In meiner kleinen Söldner-Armee aus Tilea befinden sich die Norse-Plünderer insbesondere aus dem Grund, weil ich diese Box haben wollte: :tongue:



    Daraus habe ich mir dann dieses Regiment gebaut:



    Ich musste mich allerdings ein wenig an den Chaos-Barbaren von GW orientieren, da die Minis nicht auf 20mm-Bases passten. Daher habe ich für diese Einheit 25mm-Bases genutzt.

    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!


  • Zahlmeister


    Der Zahlmeister ist der Hüter der Schatzkiste der Armee und das macht ihn zu einem äußerst beliebten Zeitgenossen.

    Er ist möglicherweise genauso wichtig wie der Armeegeneral, da er für die gesamte Bezahlung zuständig ist, auf die alle Söldner so sehnsüchtig warten.

    Er beschützt die Schatzkiste nötigenfalls mit seinem Leben und führt sie mit sich, wohin auch immer geht.


    Der Zahlmeister wird normalerweise von der Familie des Handelsfürsten angeworben und hat sich um alle finanziellen Angelegenheiten der angeworbenen Söldnerarmee während des Feldzugs zu kümmern.

    Als Zahlmeister ist es seine Aufgabe, dass keiner der angeheuerten Söldner seine Bezahlung vor dem Abschluss des Feldzugs bekommt und er hat die Söldner immer wieder daran zu erinnern, wofür sie eigentlich so hart kämpfen, nämlich für Geld.


    Manche Leute verwundert es, dass der Zahlmeister, der in erster Linie ein Advokat und Buchhalter ist, genauso gut kämpfen kann wie ein Söldnerhauptmann. Doch dafür gibt es auch eine ganz einfache Erklärung: Wenn nicht der Hüter der Schatzkiste das Geld beschützen kann, wer sollte es dann können?


    Von einem Zahlmeister wird erwartet, dass er unter allen Umständen das Geld zusammenhält und sollte er dieser Erwartung nicht nachkommen, dürfte das seine Karriere als Zahlmeister für immer ruinieren, denn niemand würde ihn dann mehr als Zahlmeister anheuern.

    Aus diesem Grund führt er den Schlüssel zur Schatztruhe immer bei sich, dicht am Körper. Damit macht er deutlich, dass jeder der einen unerlaubten Vorschuss haben möchte, erst über seinen leblosen Körper an den Inhalt der Schatzkiste herankommt. Nicht viele versuchen es.


    Um eine Söldnerarmee für einen Feldzug aufzustellen benötigt man Geld, viel Geld. Aus diesem Grund ist der Zahlmeister, nach dem General, die wohl wichtigste Person in einer Söldnerarmee.

    Der Zahlmeister kontrolliert das Geld und so lange er unversehrt ist, kämpft die Söldnerarmee mit der von ihr erwarteten Entschlossenheit. Sollte jedoch der Zahlmeister ermordet und die Schatzkiste vom Feind erobert werden, kann in der Schlacht ziemlich schnell alles schief laufen für die Söldnerarmee.


    Der gegenwärtige Zahlmeister der Cercatore d’oro da Coblenza ist Antonio il subdolo, der für seine buchhalterischen Fähigkeiten von der Familie des Handelsfürsten sehr geschätzt wird. Während seiner Tätigkeit als Zahlmeister ist noch nicht ein Pfennig verschwunden oder nicht nachzuweisen gewesen.

    Antonio ist unter den Söldnern sehr gut angesehen, da er die Bezahlung stets pünktlich und ordentlich durchführt.

    Vom Äußeren eher wie ein reisender Kaufmann aussehend, der auch gerne mal dem guten Essen und den lieblichen Weinen zuspricht, sollte man ihn jedoch nicht unterschätzen und sich besser nicht auf eine körperliche Auseinandersetzung mit ihm einlassen. Bisher hat noch jeder dabei den Kürzeren gezogen und eine saftige Abreibung kassiert!



    Der Zahlmeister ist eine Heldenauswahl und eine Söldnerarmee muss einen Zahlmeister haben!

    Er ist mit einer Handwaffe und leichter Rüstung ausgestattet. Darüber hinaus darf er noch unterschiedliche Waffen- und Ausrüstungsoptionen erhalten.

    Der Zahlmeister hat die folgenden Sonderregeln:

    • Zahlmeister

    (Der Zahlmeister ist verantwortlich für die Bezahlung der Söldner in der Armee. Er trägt immer die Schlüssel zur Schatzkiste bei sich und das macht ihn mindestens genauso wichtig wie den Armeegeneral. Aus diesem Grund muss eine Söldnerarmee einen, und nur genau einen, Zahlmeister enthalten. Der Zahlmeister wird genau nach den Regeln eines Armeestandartenträgers eingesetzt, mit folgenden Ausnahmen:

    Der Zahlmeister wird nicht automatisch ausgelöscht, wenn er aus einem Nahkampf fliehen muss.

    Sollte er auf der Flucht von einer feindlichen Einheit eingeholt werden, erobert diese Einheit die Schlüssel zur Schatzkiste und erhält dafür 100 Siegpunkte, genau wie für eine Armeestandarte.

    Sollte der Zahlmeister ausgelöscht werden, müssen alle befreundeten Einheiten in 12 Zoll Umkreis, bzw. in 18. Zoll Umkreis, wenn er eine Schatzkiste bei sich hatte, einen Moralwerttest zu Beginn ihres nächsten Zuges ablegen. Eine Einheit, die diesen Moralwerttest verpatzt, streitet sich nunmehr untereinander. Sie kann sich in diesem Spielzug sich nicht freiwillig bewegen, keine Zaubersprüche wirken und auch nicht schießen. Solange sich eine Einheit untereinander streitet, muss sie jeweils zu Beginn ihres Spielzuges einen Moralwerttest ablegen, um zu sehen, ob sie die Streiterei unterdrücken kann. Jede Einheit, die bei diesen Moralwerttests zwei Sechsen würfelt, flieht sofort in die Richtung der nächsten Tischkante, denn sie geht davon aus, dass ihr Geld verloren ist. Einheiten im Nahkampf, auf der Flucht oder die „immun gegen Psychologie“ sind müssen nicht testen!)

    • Die Schatzkiste

    (Die Schatzkiste ist eine schwere, eiserne und mit Ketten oder Schlössern gesicherte Kiste, die der Zahlmeister während längerer Feldzüge mit auf das Schlachtfeld bringt. Sie wird von zwei kräftigen Leibwächtern getragen. Die Anwesenheit der Schatzkiste in der Schlacht erinnert alle Söldner daran, wofür sie kämpfen und ermutigt sie zu noch größeren Anstrengungen.

    Der Zahlmeister, die Schatzkiste und die zwei Leibwächter befinden sich auf einem 40x40mm-Base und gelten als ein Modell!

    Die Schatzkiste erweitert die „Haltet die Stellung!“-Regel des Zahlmeisters um 6 Zoll, auf insgesamt 18 Zoll.

    Darüber hinaus erhält der Zahlmeister +1 auf seinen Rüstungswurf, weil ihn die Leibwächter abschirmen.

    Da die Schatzkiste sehr schwer ist, kann ein Zahlmeister mit ihr nicht einfach aus einem Nahkampf fliehen, wenn es erforderlich sein sollte. Es gilt dann für ihn die Regel „Sein letzter Kampf“ und er wird ausgelöscht, sollte seine Einheit im Nahkampf aufgerieben werden und fliehen müssen.

    Sollte der Zahlmeister ausgelöscht werden, hassen alle befreundeten Einheiten die feindliche Einheit, die den Zahlmeister getötet hat, denn dadurch kann die Schatzkiste durch den Feind geplündert werden.)


    Die Schatzkiste

    Der Zahlmeister darf die Schatzkiste der Armee für 50 Punkte tragen. Zur Schatzkiste gehören zwei Leibwächter mit Hellebarden und dem o. g. Profilwerten.

    Der Zahlmeister darf eine magische Standarte tragen (kein Punktelimit), kann dann jedoch keinen anderen magischen Gegenstand besitzen.

    Wenn er die Schatzkiste bei sich hat, kann er kein Reittier benutzen.



    Der Zahlmeister meiner Söldner ist von Reaper:



    Es wurde schwierig die Minis auf ein 40mm-Base zu bekommen und daher habe ich sie so zusammengestellt:



    So passen sie sich gut in die Leibwache des Zahlmeisters ein ... mehr dazu dann demnächst in diesem Kino! :tongue::tongue::tongue:

    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!

  • An den Trägern stört mich, dass man sie nicht mit auf die 40mm Base bekommt. Oder passt es, wenn man die angegossene Base entfernt?

    Die angegossene Base zu entfernen habe ich mich nicht getraut ... da hätte ich höchstwahrscheinlich zu viel zerstört ... am Modell und an meinen Fingern! :tongue::tongue::tongue:

    Warte mal die Leibwache ab, dann sieht man meine Lösung. :)

    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!

  • Eigentlich geht es ganz gut. Ich habe schon diverse Metall Figuren baulich verändert. Ist natürlich etwas mehr Arbeit als bei Plastik oder Resin.

    Gerade schnitze ich auch an einer Reaper Figur rum.


  • Leibwache des Zahlmeisters


    In einer Söldnerarmee bedürfen der Zahlmeister und insbesondere seine Schatzkiste eines ganz speziellen Schutzes. Sollte dem Zahlmeister etwas zustoßen und die Schatzkiste sogar abhandenkommen, hätte das fatale Folgen für die gesamte Armee.

    Daher heuern entweder die Zahlmeister oder sogar die Handelsfürsten eine besondere Leibwache zum Schutz an.

    Diese Leibwache besteht normalerweise aus erlesenen Veteranen, die bereits ein langes Söldnerleben hinter sich haben und damit über entsprechende Kampferfahrungen verfügen.

    Die Leibwache des Zahlmeisters der Cercatore d’oro da Coblenza ist auch hier keine Ausnahme. Sie ist eine ziemlich große Truppe beinharter Veteranen, die alle gebürtig aus Coblenza stammen.

    Das Regiment trägt den Namen „La salda guardia del corpo”, die standhafte Leibgarde, und wird vom Handelsfürsten Luigi Adriano del Corruzione persönlich unterhalten, um seinem Zahlmeister und der Schatzkiste den bestmöglichen Schutz zu bieten.

    Die Ausrüstung der Leibwache besteht nur aus den besten Rüstungen und Waffen, die man in Coblenza und Umgebung herstellt.

    Ebenso ist die Leibwache hervorragend ausgebildet und schlägt sich bei angemessener Bezahlung ebenso gut.

    Auf dem Schlachtfeld befindet sich die Leibwache grundsätzlich in der zweiten Linie und gewährleistet so den Pikenieren und Mietschwertern vor ihr eine starke Rückendeckung und Unterstützung. Nur in Ausnahmefällen wird sie in den Kampf direkt eingreifen, denn ihre eigentliche Aufgabe ist der Schutz des Zahlmeisters mit seiner Schatzliste. Sollte ein Eingreifen der Leibwache jedoch notwendig werden, dann bleibt garantiert kein Auge mehr trocken!


    Die Leibwache des Zahlmeisters ist eine Eliteauswahl und mit Hellebarden sowie schwerer Rüstung ausgestattet.

    Sie darf allerdings auch mit Plattenrüstung ausgestattet werden und kann eine magische Standarte erhalten.

    Die Leibwache kann die Hellebarden gegen Donnerbüchsen austauschen.

    Sie hat die Sonderregel „Leibwache“: Der Zahlmeister muss sich dieser Einheit anschließen und darf sie nicht verlassen! Solange der Zahlmeister lebt, ist die Einheit „unnachgiebig“.



    Für meine Leibwache habe ich mir einen Bausatz ausgesucht, den ich schon immer einmal bauen wollte: :)



    In der Box enthalten ist noch ein Faltblatt mit Fahnen, Bemalungsvorschlägen und einer kleinen Bauanleitung:



    Das sind die Gussrahmen:



    ... und so schaut dann meine Leibwache mit Zahlmeister aus (Dabei wird jetzt auch deutlich, wie ich die Base des Zahlmeisters geplant habe.):



    Bei denen kommt bestimmt keine Schatzkiste mehr weg! :tongue::tongue::tongue:

    Wenn ich morgen früh aufwachen würde, und mein Kopf wäre am Teppich festgenäht, wäre ich nicht mehr überrascht als ich es jetzt bin!

  • Bei Warhammer Fantasy stirbt der hinten rechts zu erst. Also sollte man theoretisch vorne links stehen. Es sei denn der General entfernt Verluste von hinten links.

    Ich erinnere mich an Zeiten in alten Editionen, wo die Jungs in der ersten Reihe standesgemäß als erste gestorben sind und die dahinter nicht über ihre gefallenen Kameraden geklettert sind, um weiter zu kämpfen... Hab die Hochelfen damals deswegen innig gehasst... 😅