Der ganz eigene ökologische Hobby-Fußabdruck - Ist das für mich ein Thema?

  • Um ganz kurz mal ein Nebenthema zu eröffnen: macht ihr euch Gedanken über euren Hobbyfussabdruck, den ihr auf der Erde hinterlasst, oder sagt ihr euch, andere Hobbies sind viel schlimmer? Würde mich mal total interessieren. Dazu zählt die Überlegung hinsichtlich: liefern lassen vs in den Laden gehen, Plastik Figuren bestehen leider aus Plastik, Verwendung von Lösungsmitteln zum entfernen alter Farbe etc. Falls das Thema nicht erwünscht ist oder schonmal angesprochen wurde, gerne mir Bescheid geben und das hier löschen

    Hobby Leidenschaft, die Leiden schafft!

  • Hallo!

    Um ganz kurz mal ein Nebenthema zu eröffnen: macht ihr euch Gedanken über euren Hobbyfussabdruck, den ihr auf der Erde hinterlasst, oder sagt ihr euch, andere Hobbies sind viel schlimmer? Würde mich mal total interessieren. Dazu zählt die Überlegung hinsichtlich: liefern lassen vs in den Laden gehen, Plastik Figuren bestehen leider aus Plastik, Verwendung von Lösungsmitteln zum entfernen alter Farbe etc. Falls das Thema nicht erwünscht ist oder schonmal angesprochen wurde, gerne mir Bescheid geben und das hier löschen


    Ab und an denke ich darüber nach.


    Allgemein ist, meiner Meinung nach, der ökologische Fußabdruck überschaubar und, wie du schreibst, in vielen anderen Hobbys deutlich größer.


    Ja, wir verwenden teilweise Plastik (auch wenn ich immer noch Metallfiguren bevorzuge).

    Und ja, wir verwenden Farben mit Lösungsmitteln usw.


    Liefern lassen und im Laden holen macht, wenn man es durchrechnet, kaum einen Unterschied.


    Variante a:

    Die Modelle kommen von Asien (fast immer zumindest) zum europäischen Zwischenhändler. Das meist per Schiff.

    Dann bestellt man sie beim Zwischenhändler. Von dort kommen sie per Post zu einem nach Hause. Wobei hier ja der Postweg mit vielen anderen Paketen gemeinsam per LKW oder Bahn bis in die Nähe des Bestellers gelangt und von dort per Postauto zum Empfänger.


    Variante b:

    Wieder kommen die Modelle aus Asien zum Zwischenhändler. Meist ist das aber nicht der Händler bei dem man kauft, so dass die Modelle dann per Post von dort zum Händler kommen.

    Dort holt man sie dann, wobei die wenigsten ihren Händler wohl zu Fuß erreichen können. Also kommt der Weg mit dem Auto zum Händler hinzu.


    Wenn man es durchrechnet, ist kaum ein Unterschied bzw. kommt beim Abholen beim Händler, so jeder Käufer mit dem Auto dort hinfährt, am Ende sogar ein größerer ökologischer Fußabdruck zusammen, als wenn man sie bestellt (denn das Postauto fährt ja sowieso, egal ob mit oder ohne unserer Bestellung).


    Am Ende bleibt für mich:

    Es ist ok, (für mich). Kein Grund für ein schlechtes Gewissen, aber es ist gut ab und an darüber nachzudenken.


    Kahless

    Selbstbemalte Armeen:
    WHFB/AoS - 35.000 Punkte Untote Legionen / 40.000 Punkte AoS - Death (BILD 2015)
    WHFB/AoS - 15.000 Punkte Monster
    WHFB/AoS - 2.500 Punkte Arabia

  • Interessantes Thema :thumbup:Ich persönlich versuche in allen meinen Hobbies zumindest etwas nachhaltiger zu werden. Gut, in unserem Hobby Plastik zu umgehen lässt sich wohl kaum vermeiden, außer man fängt an die Minis aus Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft selbst zu schnitzen.

    Man kann sich aber Gedanken machen wie man trotzdem unnötigen Müll vermeiden kann.

    Ich bin zum Beispiel von Zewas zum Pinselabstreifen umgestiegen auf Stoff. Einfach ein altes T-shirt, Unterhose, whatever zerschneiden und das zum Malen nutzen. Kann wenns dreckig ist einmal heiß in die Waschmaschine und ist dann wieder good to go. Unterhosen am besten vor Benutzung auch einmal waschen ;)

    Auch anderen Müll kann man noch super für das Hobby recyclen. Viele hier machen das schon, z. B. um Gelände zu bauen (habe hier schon viele Sachen aus Styropor gesehen).

    Ich denke im kleinen Maßstab kann man schon was an seinem Verhalten ändern und zumindest versuchen etwas weniger Müll zu produzieren.


    Beste Grüße,

    Hodor

  • Schönes Thema. Ich fasse mich an der Stelle kurz, weil es in der Tat nicht sehr viel zu sagen gibt:


    Nein, mit Bezug auf das Hobby mache ich mir hier keine Gedanken offen gestanden. Sonst sind wir (also meine Frau und ich) sehr wohl große Fans von Nachhaltigkeit, aber was das Hobby angeht will ich einfach nur entspannt Miniaturen bemalen und - wenn ich dazu komme - mit ihnen spielen. Nothing else.

  • Ich habe erst letzte Woche darüber nachgedacht, wie viele Zewatücher ich beim Malen verbrauche. Danke Hodor für den Tipp mit den Unterhosen :D


    Ansonsten glaube ich nicht, dass das Hobby allzu umweltschädlich ist. Vielleicht hoffe ich das aber auch nur.


    Interessantes Thema! Spricht auch für unsere Zeit, dass man sich darüber Gedanken macht.

    :ahahaha:

  • Was ich eigentlich sagen wollte ist, dass man die Welt so mit Sicherheit nicht ändern kann.

    Aber wenn es um Kleinigkeiten geht (ob ich meine Pinsel am Zewa abstreife oder an einem Stofffetzen macht für mich keinen Unterschied), mache ich das gerne.


    Überlegt doch mal was es für eine Ersparnis wäre, wenn alle Hobbyisten kein oder wesentlich weniger Zewa nutzen würden. Ich denke alleine bei mir sind das im Jahr sicher einige Rollen. Bei 10 Leuten kommt da schon gut was zusammen.


    Rettet nicht die Welt, macht aber einen Unterschied - auch im Portemonnaie.


    In diesem Sinne, sortiert mal euren Kleiderschrank aus und zerschneidet eure alten Unterhosen!


    Beste Grüße,

    Hodor

  • Ich benutze ein altes Tshirt und gelegentlich mal ein Tempo zum Pinsel abstreifen. Das Tshirt benutze ich jetzt seit gut 24 Jahren. Vielleicht vererbe ich das noch an meine Urenkel.


    Recyceln beim Basteln finde ich auch gut. Das ist nachhaltig für die Umwelt und den Geldspeicher.


    Mit dem Umzug habe ich jetzt diverse Plastikrahmenreste entsorgt, aber in der Summe ist es noch um einiges weniger was wir sonst so im Haushalt produzieren.

    Allein schon der neue Spiegelschrank hatte mehr Plastikverpackung als das Hobby im Jahr erzeugt.

  • Als Gründer dieses Threads möchte ich mich definitiv mal bei euch bedanken, denn ich freue mich total darüber, das soviele sich doch Gedanken machen, denn nur darum ging es mir. Das mit dem T-Shirt ist einfach mal ne top Idee, genau diesen Gedankenanstoss finde ich klasse. Sowie auch die Styropor Umbauten die man hier findet, echt top. Deshalb danke, das meine MitHobbyisten solch Klasse Mitdenker sind. Weiter so

    Hobby Leidenschaft, die Leiden schafft!

    Einmal editiert, zuletzt von Herzog Chessussys ()

  • Gesondert um einem ökologischen Hobby- Fußabdrücke mache ich mir keine Gedanken. Das ist eher ein Thema, dass für mein Leben in Gänze eine Relevanz bei der Entscheidungsfindung hat(ohne, dass es zur alleinigen Maxime erhoben ist). Will sagen, für Nachhaltigkeit in Hinblick darauf, was ich meinen Kindern hinterlassen und beibringen will, ist beim Hobby relativ schnell abgehakt. Der mit Sicherheit "unökologischste" Part sind die (langen) Fahrten zu spielen mit dem Auto, da sich die Spielergemeinschaft ja so "reduziert" hat. Ist aber auf der anderen Seite für mein Gewissen ok, da ich über alles hinweg mein Auto deutlich unterdurchschnittlich (für deutsche Verhältnisse) nutze. Plastik sehe ich nicht so als Problem zum einen, weil ich Zinn bevorzuge (hier allerdings als Gegenpunkt der Energieeinsatz zur Schmelze und die Logistik von der Gewinnung bis zum Guss und Transport zu mir...), zum anderen weil Plastik im Hausmüll bei den MVA Betreibern dir Haus willkommen ist, da es einen hohen Brennwert hat und somit die Beifeuerumg von Öl in der Brennkammer reduziert (was jetzt nicht heissen soll, dass ich das Kiloweise in den Müll kippe). Aber ein paar Gussrahmen Reste belasten vor dem Hintergrund weder mein Gewissen noch die CO2 Bilanz....


    Komplett nachhaltig wird sich unser Hobby vermutlich nur gestalten lassen, wenn ich es einstelle. Das habe ich als Option für mich aber verworfrn

  • Schönes Thema!

    Ja, ich mache mir schon Gedanken dabei, aber hauptsächlich immer dann, wenn ich Male. In den Acrylfarben ist ja ebenfalls Mikroplastik drin, was dann durch das Auswaschen der Pinsel ins Abwasser kommt. Die Mengen sind natürlich überschaubar, aber die TT-Szene ist ja nicht die einzige, die mit Acrylfarben malt. Von demher ...


    Bezüglich Versand mache ich mir eigentlich selten Gedanken. Ich bestelle so wenig und kaufe häufig auch gebraucht, da ist es für mich schon mit meinem Gewissen zu vereinbaren.

  • Also bei unserem Hobby hab ich noch nie an die Umweltbilanz gedacht.

    Und auch das Verwenden von Stoffetzen mit der Motivation die Umwelt zu schonen und Geld zu sparen ist selbst mir als Schwabe zu blöd. Allerdings bin ich auch kein Sparfuchs.

    Ich denke nur dass es hundert andere Dinge gibt die einen viel größeren Unterschied machen. Und irgendwo muss auch gut sein. Letzten Endes hat man oft die Wahl ob man lieber seine Zeit investiert (und z.B. mit dem Rad oder den Öffentlichen) in die Stadt fährt um auf dem Markt einkaufen zu gehen um lokale Produkte zu kaufen die nicht über die halbe Welt geschippert werden) oder ob man kurz mit dem Auto wo hin fährt oder sich etwas bestellt.

    Das soll natürlich jeder so weit treiben wie's einem in den Kram passt.


    Wenn man ein paar Schiffe weniger herumschippern hätte wären auf jeden Fall Modethemen der Politik wie Tempolimits oder unser Verbrauch von Papiertüchern vergleichsweise irrelevant. :S

  • Für mich ist das Thema Nachhaltigkeit seit 4 Jahren (Geburt des ersten Kindes) sehr wichtig. Aber einen wirklich Einfluss auf das Hobby Tabletop hat das Thema nicht. Das liegt daran, dass die verbrauchten Mengen Zinn, Kunststoff, Resin, Acryllack, Küchenkrepp, Marderhaar etc meiner MEinung nach in keinem Verhältnis zu andern Nachhaltigkeitsthemen stehen.


    Mach mal nen Wocheneinkauf beim Discounter mit Obst, Gemüse, verpacktem Fleisch und Aufschnitt (bääääh), Flaschen und Tetrapacks. Da haste locker die Menge an Kunststoff im gelben Sack, der wahrscheinlich in so einer GW Box mit 10 Miniaturen steckt.


    Da gibt es ganz andere Hebel wie ich finde.

  • Hm leider klingt des Thema für mich ähnlich wie "denk an deine Geschichte, du bist verantwortlich dafür was passiert ist". Wenn es um Ökologische Werte, Nachhaltigkeit usw geht müssten wir statt im kleinen anzufangen eher die großen Probleme angehen. Nuklearenergie/Waffen, Umweltverschmutzung/Zerstörung, Ausbeutung der Ressourcen Überbevölkerung usw ich glaub Themen wie dieses spalten eher da sie fast förmlich wie Politik dazu schreien nicht gemeinsam auf ein nenner zu kommen.

    alea iacta est

  • Es ist klar, dass unser Hobby - wenn überhaupt - nur minimalste Auswirkungen auf das Klima hat und das andere Problematiken viel schwerer wiegen.

    Dennoch bleibe ich dabei, dass dies ein Bereich ist, in dem jeder konkret was ändern kann.

    Es liegt nicht in meiner Macht, Dampfer davon abzuhalten die Luft zu verschmutzen, nukleare Waffenarsenale abzubauen und die Verseuchung der Umwelt zu stoppen.

    Die Augen zu verschließen und zu sagen: "Umweltschutz gerne, aber nicht wenns um mein Hobby geht" kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, denn das ist eine der wenigen Möglichkeiten tatsächlich etwas zu ändern.

    Das ist genauso wie Umweltschutz zu predigen aber 3 mal im Jahr in den Urlaub zu fliegen. So nach dem Motto: "Sollen das mal die anderen machen, ich habe mir nichts vorzuwerfen".


    Wenn ich mit meinen Stofffetzen nur minimal einen Unterschied für irgendwelche Bilanzen mache ist das okay. Es geht darum es wenigstens zu versuchen.

    Und nochmal: Wenn ich alleine schon 5 Rollen Zewa im Jahr einspare, wieviel sparen wir dann ein, wenn es 10, 100 oder sogar 1000 machen?

    Es steht für ich hier das Mindset im Vordergrund, denn dieses gilt es dringend zu ändern.


    Beste Grüße,

    Hodor

  • Nun mag sein nur füren solche Themen oft dazu sich moralisch auf die schulter zu klopfen und andere hinzustellen als naja "Umweltsau" auch wenn es nicht ausgesprochen wird so ist es dennoch unterschwellig vorhanden. Und wie gesagt statt immer im "klein klein"

    Müsste man die dinge woanders angehen. Hätte nen größeren Effekt und somit mehr nutzen als ständige Einschränkung.

    alea iacta est

  • Ich versuche den Berg der Schande nicht wachsen zu lassen um dadurch unnötige Boxen auf Halde liegen zu lassen und wen ich sehe was manche auf diesen Berg haben wird mir selber mehr als schlecht.

    Und jetzt wo Jede Woche eine Zeitschrift mit Modellen und Pinsel/ Farben ins Haus kommt ( Warhammer Conquest ) brauche ich auch da weniger Hobbystoff.

    Alles weiter was ich nicht direkt brauche geht weiter an Kreativ ADHS und co.


    Wen ich Sachen habe die ich nicht mehr benutze, gehen die Richtung Zweitmarkt und so Rumpel ich alle 3/4 Jahren komplett auf.

    Warhammer 40K Armeen:

    4000 Space Marine, 2000p Crustodes, 2500 Orcs, 1000 Death Gurad

  • Und wie gesagt statt immer im "klein klein"

    Müsste man die dinge woanders angehen. Hätte nen größeren Effekt und somit mehr nutzen als ständige Einschränkung.

    Das kommt halt stark darauf an, ob die großen Dinge überhaupt angegangen werden. Wenn man gar nichts macht, passiert auch nichts.

    In der Umsetzung sind sind die beiden auch unabhängig voneinander, ob man an den kleinen was ändert hat nichts damit zu tun, ob man auch am anderen was angehen kann.

    Bei dem Kleinen gibt es zumindest einen kleinen Effekt, es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Das sollte nicht alles sein, aber es ist zumindest etwas. Und es hat den Vorteil, das man selbst direkt was tun kann. Die Größeren Dinge sind meißt langwieriger und abhängig von anderen zu realisieren.

  • Ich bin ebenfalls der Meinung, dass es sowohl gut ist, sich (soweit das möglich ist) in gewichtigeren Bereichen zu engagieren, als auch den weniger bedeutsamen Details seine Aufmerksamkeit zu schenken...Natürlich wird die inzwischen wohl berühmteste Unterhose dieses Forums alleine nicht das Klima retten, aber der Anspruch besteht doch auch gar nicht!

    Es geht darum, dort etwas zu verändern, wo es machbar ist; getreu dem Motto:

    "Klein-Vieh macht auch Mist...!"


    Da ich alter Zocker selber nicht male oder bastele, kann ich in dem Bereich nicht wirklich etwas ändern; aber auch nichts verschmutzen...Ich könnte aber mal bei meinem nächsten Besuch bei meinem Bemaler ihm etwas gezielter über die Schulter gucken und ihn auf eine fehlende Unterhose auf seinem Arbeitsplatz aufmerksam machen!

    Ansonsten kaufe ich meine Figuren weitestgehend gebraucht, weshalb die dann auch verschickt werden (und nicht in einem Laden zu bekommen sind, in den ich hätte mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder zu Fuß gehen können)...Und zu Fuß von Berlin aus einen Verkäufer in zum Beispiel Hessen aufzusuchen, um mit dem an mich gerichteten Versand nichts zu belasten, das wäre mir dann doch etwas zu heftig!

    Meine Figuren als solche sind leider leblos (bilde ich mir zumindest ein, aber keine Ahnung, was die so nachts alles treiben; und jedes Mal, wenn ich sie mir anschaue, wirken sie auch so lebendig, dass ich mich immer wieder auf´s Neue in sie verliebe) und verbrauchen auch keinen Sauerstoff...Und mehr Bereiche fallen mir gerade nicht ein, bei denen ich etwas für unsere Umwelt in Bezug auf unser Hobby beitragen könnte!


    Zu meinen Spielen fahre ich immer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln; was aber auch daran liegt, dass ich derzeit kein Auto besitze...Und doch, eine Sache fällt mir noch ein:

    Wie alle meine verspielten Gegner werden bestätigen können, nutze ich seit Jahren bereits immer wieder die selbe Papp-Box, um meine Modelle damit zu transportieren; mit alle den Bruchlandungen, die meine Ritter damit erleiden durften!

    Diese schmuddelige, alte Box hatte ich auch als einziges Transport-Behältnis auf meinem "Bretonischen Roadtrip" dabei...Und noch hält die Box; länger als jede Plastik-Tüte oder jeder Jute-Beutel!

    :winki:

    Es ist traurig, eine Ausnahme zu sein; es ist noch trauriger, keine zu sein...!


    :bear:


    Gerade gelesen und genau mein Ding:

    "Do more things that make you forget to check your phone"


    :winki: